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Burnout im Studium und Beruf, ein Thema für die Medien

Ich kann es einfach nicht mehr…. Ich muss immer mehr in kürzerer Zeit in den Kopf bekommen und habe sofort wieder alles vergessen.  Die negativen Seiten der Studienreform wurden unlängst auch von der Bildungsministerin Schawan in einem Interview mit “Der Zeit”” thematisiert. Der      Burnout auch wenn es ihn nicht gibt, wird ein immer grösseres Thema in den Medien... Bolognaprozess hat an den Universitäten und Hochschulen vieles durcheinander gerüttelt. Es wird gefordert schneller, kürzer und besser zu lernen. Effizienter so lautet das Motto, welches  Studenten und Wissenschaftler heute steuert. Oft kommen wichtige Dinge zu kurz: Familie, Sozialleben und Freizeit. Die Folge meint eine neue Studie ist, dass es auch unter Studierenden immer mehr sogenannte “Burnout” Fälle gibt……… Um es vorweg zu sagen….

Es gibt keinen Burnout, es gibt nur mangelnde Struktur und Organisation, beim Einzelnen und auch in der (Bürokratie) Struktur

Wir hören ein zunehmend stärker werdendes “Grundrauschen” innerhalb der Gesellschaft bezüglich dem Phänomen “Burnout”. Wir möchten an dieser Stelle nicht diskuttieren, dass es das Phänomen (medizinisch) überhaupt nicht gibt und auch soziologisch eine Besonderheit der heutigen Zeit ist.

Noch nie in der Geschichte hatten Menschen soviel Zeit um sich um die Frage der Arbeitsbelastung Gedanken zu machen..

Entweder waren die Menschen regelmässig mit der Lebenserhaltung und dem Broterwerb beschäftigt, oder Kriege und Naturkatastrophen sorgten dafür, dass die Gedanken an dem Punkt “Arbeite ich zuviel” keinen Halt fanden. Wir sind nun jedoch im 21. Jahrhundert angelangt und sehen uns einem neuen Phänomen gegenüber, welches wir genauso Ernst nehmen müssen, wie andere Phänomene wie etwa Bulemie, oder Aufmerksamkeitsstörungen, wenngleich wir jedoch Respekt haben müssen vor einer Generation der Menschen die in dem letzten Krieg die beschriebenen Erfahrungen gemacht hat und an welchen man sehr gut sehen kann, zu welchen beruflichen Leistungen (auch bei Mehrfachbelastung) ein Mensch fähig ist oder sein kann.

In der gesamten gesellschaftlichen Situation der unbegrentzten Wahlmöglichkeiten, Entscheidungsfreiräume (ich habe es in der Praxis erlebt, dass Mütter bereits fünf jährige Kinder gefragt haben, welche Farbe der Hose sie heute wählen möchten). Scheinen manche Menschen verlernt zu haben Strukturen einzuhalten, Prioritäten zu setzen und auch wenn es hart klingt… Tugenden wie Ausdauer, Konzentration, Durchhaltevermögen und einige mehr zu üben und zu lernen. Es gibt nun zwei Möglichkeiten diese Situation zu verändern, ich begegne beiden Situationen jeden Tag. Die erste ist die Möglichkeit durch “Try & Error” in der Realität zu lernen. ich sehe Menschen, welche an der Universität sind und dort eigentlich nicht hingehören weil Sie das was sie tun nicht können. Es gehört jedoch auch zu einem Grundkonsens, dies den Menschen oftmals nicht zu sagen und sie quasi im System auflaufen zu lassen. Die Ergebnisse haben wir bis Mitte der 90er Jahre gesehen. Es gab in der Vergangenheit nicht wenige Studenten, welche im 30sten Semester stolz waren und am Ende  des Studiums empört darüber  keinen angemessenen akademischen Beruf zu bekommen…. mit 45 Jahren Einstiegsalter!! Und dann gibt es die “Mittelklasse Kinder”, welche über Business School, MBA und St Gallen denken sich besondere Startchancen im Leben zu legen. Auch hier habe ich mittlerweile gelernt, dass auch hier das erwachen in der Realität oftmals hart ist.

Es bleibt klarzustellen wenn man ein Ziel erreichen will, muss man etwas tun um ein Resultat zu erreichen.

Leider hat mindestens eine Generation von Manageren und Baenkern an  Bussines Schools auf der ganzen Welt  gelernt, das man auch ohne Arbeiten im eigentlichen Sinn ein Resultat erzielen kann (Lesen Sie hier mehr zu dem Thema).  20 Feld Matrix . Dr. Frank Consulting Das diese Ergebnisse nur eine kurze Wertigkeit haben würden, war vielen dieser Manager klar, aber man hoffte das die Konsequenzen einen selbst nicht treffen würden. Die Realität zeigt uns nun mit der Wirtschaftskrise, das dieses kurzfristige Ergebnisdenken bereits ein Grund  mehr für zunehmende Arbeitsbelastungsstörungen oder Burnout sind. Ich empfehle Ihnen für die Klärung ihrer eigenen Strukturen privat, beruflich oder sozial, die 20 Feld Matrix anzuwenden. Sie geht konzentriert in 20 Fragen (und Lösungen)  der  Frage nach, was man tun muss um um am Ende zu einem Ergebnis zu kommen. Die Erklärung und Deskription ist das eine, die nachhaltige Lösung einer Herausforderung eine andere Sache. Wir konzentrieren uns mit Ihnen zusammen auf den zweiten Punkt.


Auf dem Weg in den Vorstand, Regine Stachelhaus deutsche Grammatik und soziale Intelligenz

Sagt ja zum Regionalismus, Regine StachelhausIch hatte in der Vergangenheit am Gendarmenmarkt in Berlin einen Kunden… einen Rechtsanwalt. Dieser hatte einen großen Verschleiß mit seinen, wie er sie nannte, “Renos’s” und anderen Menschen und Kunden.

Wir haben an seiner Wahrnehmung gearbeitet, an anderen Lösungsstrategien, Handlungsmustern etc… im Laufe der Zeit ermahnte der Mann mich immer wieder, in Berlin würde man nicht “frägt” sagen, sondern “fragt”.
Ich gebe zu, ich war bei den ersten drei Malen etwas verdutzt..:-))

Ich habe mich dann an die wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Martina Liedtke, am Deutsch als Fremdsprache Institut der LMU gewandt… und siehe da…. beides ist richtig…:-))) man nennt das Regionalismen..:-)) und der Duden hat, genauso wie bei der Kommaregelung, keine Antwort darauf…:-)))

Aber der Mann war ganz stolz, einen vermeintlichen “Fehler” entdeckt zu haben… achten Sie bitte einmal in dem unten aufgeführten Artikel der FAZ, bei der Vorstandsvorsitzenden von EON, auf den mittleren Teil im Artikel. Nebenbei ist sie auch Juristin und die einzige Vorstandvorsitzende in  einem DAX 30 Unternehmen in Deutschland. Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Mit freundlichen Grüßen,

Thomas A. Frank

Die Frage nun:

1. Was können Motivationsgründe für das Verhalten des Rechtsanwaltes gewesen sein?

2. Was könnten die Ursachen für das dauerhafte Scheitern im Bereich der “zwischenmenschlichen” Beziehungen des Rechtsanwaltes aus Berlin sein ?

"Frägt" oder "Fragen" was jetzt......


Kurzzeitintervention im Management Störungen durch Kommunikation beheben

cJede Führungskraft kennt Momente in denen sie nicht weiter weiß, vor einem scheinbar unüberwindbaren Berg steht und gelernte Lösungen nicht mehr greifen.

Die meisten Manager und Führungskräfte, versuchen diesen Moment mit Anstrengung und Kraft zu überwinden. Nur wenigen Führungskräften und Managern gelingt in dieser Situation inne zu halten und neue Lösungen zu suchen.

Lösung bedeutet jedoch auch, die positiven Unterschiede zu erkennen und in Alltag und Führung zu implementieren. Die Aspekte, die bereits gut laufen und für den eigenen Lebensentwurf oder Führungserfolg stimmig sind herauszuarbeiten.

Das Model der lösungsorientierten Kurzzeitintervention kann dabei helfen. Es stammt von de Shazar und Kim Berg und wurde von diesen im Jahr 1978 entwickelt.

Grundansatz  ist die Annahme der Einfachheit in der Kommunikation und Lösung eines Problems.

Wir neigen in unserem Alltag oftmals dazu, Probleme zu betrachten, zu wälzen und uns am Ende um das Problem zu drehen. Dabei geht es vielmehr darum, zu beobachten und positive Aspekte heraus zu arbeiten anstatt isoliert an einem  Problemen zu arbeiten. Was im ersten Moment als positive Wunschsituation aussieht, wurde durch jahrelange empirische Studien in der Wirksamkeit bewiesen und findet in unterschiedlichen Settings, wie etwa (Business Coaching, Therapie, Supervision) Anwendung. Folgende Annahmen stehen hierbei im Vordergrund.

  1. Veränderungen in komplizierten Situationen sind nur mit Zeit und kleinen Schritten zu erreichen.
  2. Für die kleinen Schritte benötigen geübte Personen nur wenige Informationen über die Aspekte, welche bislang bereit gut liefen.
  3. Die Analysen sollte nicht die Aspekte der Vergangenheit und Schuldzuweisung, inklusive der “Rache” in den Vordergrund stellen, sondern die Aspekte in die Zukunft zu sehen und zu schauen welche Aspekte hier besser laufen können.
  4. Viele Manager hassen das “viel reden um nichts”, genau dieser Aspekt findet hier Gehör. Es geht darum zu handeln und nicht zu diskuttieren.
  5. Wer ein Problem hat, ist im Normalfall auch daran interessiert es zu lösen. Wenn dieser Wille zu erkennen ist, ist eine Lösung möglich. Wenn dieser Wille nicht zu erkennen ist, ist es der falsche Zeitpunkt mit der Person an diesem Problem zu arbeiten.
  6. Man sollte nur an den Aspekten arbeiten, welche wichtig sind und nicht an anderen Aspekten arbeiten, welche nicht mit der  Herausforderung zu tun haben. Aber es kann natürlich zu Bereichen kommen, welche nicht mit dem eigentlichen Bereich zu tun haben.
  7. Wenn alle Anstrengungen nicht funktionieren, gilt der Satz Take it, change it, or leave it……
  8. In dem Vorgehen, sollten wir immer Lösungen suchen und nicht die Probleme vertiefen …..
  9. Nicht individuelle Werte und Meinungen sollten im Vordergrund stehen, sondern das gemeinsame Gespräch und die Suche nach einer geeigneten Lösung.
  10. Nicht die Suche nach dem was nicht vorhanden oder da ist, sollte im Prozessvordergrund  stehen, sondern die Stärken und die Aspekte die bereits im Moment positiv und ausbaufähig sind.
  11. Der Fokus sollte in den Aspekten liegen, die Chancen heute und morgen bieten. Nur im Einzelfall sollten Aspekte aus der Vergangenheit als Beispiel herangezogen werden.
  12. Nicht die akademisch, wissenschaftliche Sprache sollte im Vordergrund stehen, sondern eine einfache Sprache, die der Person ermöglicht, aktiv an dem Gespräch teilnehmen zu können.
  13. Grundsätzlich gilt jede Situation als neu, aus diesem Grund lassen sich keine Modelle, Systeme oder einfache Annahmen anwenden um die individuelle Situation zu verstehen.

Alle genannten Aspekte können im Rahmen einer Kurzzeitintervention helfen, Kommunikation zu verbessern und im Vorfeld einer beruflichen wie privaten Kommunikationsstörung zu einer Verbesserung der Situation beitragen. Weitere Informationen zu Kursen zu diesem Thema entnehmen sie bitte dem Kontakt. Gerne kmmen wir mit Ihnen ins Gespräch und erläutern Ihnen, welche Möglichkeiten, individuelles Busines Coaching für Sie, sowie Managemet Circel und geleitete Kommunikationsrunden im Unternehmen, helfen auch unausgesprochene Konflikte zu beleuchten und Kommunikation im Unternehmen wieder in Gang zu bringen.


Keine Ideen von gestern, was Sie als Führungskraft und Manager gestern benötigt haben, bringt Sie heute nicht weiter…….

 

Mit den Dr. Frank Management Impulsen zielgerichtet zum Fuehrungserfolg

Mit den Dr. Frank Management Impulsen zielgerichtet zum Fuehrungserfolg

Manager und Führungskräfte erkennen, dass die Zeiten sich dramatisch ändern. Demographische Veränderungen fordern grundsätzliche Veränderungen des Denkens in Management und Führung. Welche Chancen hat das Mangement, Dienstleistungsmentalität, Leistungsbereitschaft, sowie Commitment der Belegschaft noch positiver zu entwickeln.

Führungskräfte sagen heute zu recht….Ich habe keine Zeit für die Methoden von gestern. Die Methoden, die früher funktioniert haben, bringen mich heute keinen Schritt weiter. Ich brauche neue Impulse, um Mitarbeiter und Organisation zu führen und zu leiten……..

Nutzen Sie unsere regelmäßig stattfindenden Management Impuls Veranstaltungen, in welchen wir gemeinsam in interessanten Diskussionen und persönlichen Fallbeispielen, anderer Teilnehmer, ergebnisorientiert und intensiv, Möglichkeiten und Formen der Veränderung der Einstellung im Management erreichen können. Melden Sie sich jetzt hier an, oder nehmen Sie telefonisch Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auch über Rückmeldungen und freuen uns mit Ihnen in Kontakt zu treten.(*1,99 Euro/Min aus dem deutschen Festnetz, mobil abw.)


Studie: Kosten durch Konflikte

Das Beratungsunternehmen KPMG und die Fachhochschule Bern legen eine Studie zum Thema Kosten durch Konflikte vor. 4000 Firmen wurden befragt und die Ergebnisse zusammen mit der Hochschule Regensburg und der Fachhochschule Bern zusammengestellt. Die Grundfrage ist, welche Kosten einem Unternehmen entstehen, wenn die Mitarbeiter innerlich kündigen oder wirklich gehen, also neue Mitarbeiter eingearbeitet werden müssen. Welche Kosten entstehen, wenn man vor Arbeitsgerichte muss, sich die Belegschaft im Betrieb sich gegenseitig ausbremst, die Mitarbeiter sich krank stellen oder Material entwenden.

Hier können Sie die Studie anfordern


Unproduktive Arbeitszeit

Unproduktive Arbeitszeit macht nach der aktuellen Produktivitätsstudie von Proudfoot Consulting 1,7 Arbeitstage pro Woche aus. Ähnliche Zahlen zeigen sich bei 1276 erhobenen Fällen weltweit, auch bei Führungskräften. Als Hindernis für eine Produktivitätsverbesserung geben die befragten Manager Arbeitskräftemangel, interne Kommunikationsprobleme, Gesetzgebung und Regulierung, geringe Mitarbeitermotivation, schlechte Arbeitseinstellung, hohe Mitarbeiterfluktuation, sowie geringe Führungskräftequalifikation an.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir lassen Ihnen die Studie gerne zukommen


shemaleup.net