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Die britische Politik fordert mehr Moral in der Wirtschaft

Englische Arbeiter Partei will ihr Gesicht ändern und sich mehr moralischen und sozialen Werten zuwenden Die britische Arbeiterpartei Labour will in der Sozial.- und Wirtschaftspolitik eine Kursänderung vornehmen. Laut Matthias Thibaut vom Tagesspiegel Berlin will sich die Labour Partei unter ihrem Chef Ed Miliband…

..gegen überbezahlte Banker, Spekulanten, jedoch auch gegen Arbeitsscheue und Drückeberger positionieren..

Damit wendet sich die Labour Partei gegen die Politik des “New Labour”, die 13 Jahre für neoliberalen Kapitalismus stand. Laut Miliband geht es in Zukunft darum ob man…

…Wohlstand für die Gesellschaft schaffe und deshalb benötige man auch ein neues Wertesystem für die Wirtschaft.

Er fügte an , dass  in der Vergangenheit Unternehmen, die ausschließlich auf Rendite getrimmt waren, gleich besteuert wurden, wie Unternehmen, die nachhaltige Werte vermittelten. Diese Kultur sei falsch gewesen und müsse durch eine..

….Kultur der Leistung und des sozialen Wohlverhaltens abgelöst werden.

So will Miliband etwa eine Kultur schaffen, in welcher Menschen arbeiten und sich als gute Nachbarn bewähren. Sie sollen bei der Vergabe von Sozialwohnungen bevorzugt werden, wie es bereits die Tories in ihrem Wahlkampfprogramm fordern.

Max Weber hat in seinem Buch Wirtschaft und Gesellschaft, England als die Heimat des Kapitalismus bezeichnet….

Es ist zu hoffen, dass der “Maskenwechsel” nicht zu spät kommt, in einem Land, in dem weite Teile der Gesellschaft sich in einem Klassensystem wiederfinden, dessen Werte sie niemals erreichen können und auch durch Leistung signalisiert bekommen, Bürger 2. Klasse zu sein. Ein Land, welches erst Straßenkämpfe benötigte, um zu sehen, wie gefährlich die Masse werden kann, wenn sie den Eindruck hat, nicht mehr durch Leistung an der Gesellschaft partizipieren zu können.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung! Haben wir in Deutschland eine soziale Gerechtigkeit? Glauben Sie, diese ist unter Umständen gefährdet? Treten Sie mit uns  in Kontakt und teilen Sie uns Ihre Sichtweise mit.

Lesen Sie hier den Originalartikel von Matthias Thibaut (28.09.2011, Tagesspiegel)


Studenten der Princeton University gehen mit Gesang neue Wege im Hochschulmarketing

Students of the Princeton Nassons in Muenich

Students of the Princeton Nassons in Muenich

Die “Princeton Nassons”, gehören als ältester seit 1903 bestehender A-Cappela Chor der Universität Princeton zu einer studentischen  Institution der Universität The Princeton Nassons . Die Studenten bleiben in der Regel als Verbindung ihr Leben lang miteinander verbunden und bereisen unter anderem zu Werbezwecken für ihre Universität auch das Ausland. Das Besondere ist, dass die Studenten sich diese Reisen quasi im Rahmen einer ersten unternehmerischen Tätigkeit selbst verdienen, sowie aufgrund Ihrer hohen künstlerischen Qualität oftmals einen Gewinn aus der Reise erzielen können. Ein besonderes Beispiel für angewandtes Entrepreneures Handeln für das  ich den Princeton Nassons, sowie Ihren Lehrer, herzlich gratulieren möchte. Für deutsche Universitäten kann dieses Vorgehen ein Beispiel für neue, oder andere Wege im Hochschulmarketing sein.


Leistungsträger: warum sich Deutschland schwer tut, eine Leistungselite zu etablieren.

Emanuel Chibesakunda, ist der Beweis, dass man mehr schaffen kann als man gemeinhin annimmt.

Emanuel Chibesakunda

(Hotline 09001-404077*) Die Hilflosigkeit mit der die deutsche Wirtschaft momentan auf die internationalen wirtschaftlichen Herausforderungen reagiert, ist oftmals beängstigend, jedoch hin und wieder auch von solch einer Einfältigkeit geprägt, dass einem mittelmäßig begabten Menschen vor Staunen schier die Luft wegbleibt.

So versucht die Telekom die langjährigen Fehlleistungen und Steuerungsfehler im Management nun dadurch zu korrigieren, dass sie eine Frauenquote für Führungs- und Managementaufgaben einführen will. Die Leiterin der Diversity Telekom Management Group, Mechthilde Maier, zeigte bereits zu Beginn einer Nachricht in der Financel Times vom 17. März 2010, lesen Sie den Artikel hier dass sie genauso wie die Familienministerin Kristina Schröder, die das Vorhaben unterstützt, nicht über den fachlichen Überblick, sowie die strategische Tiefe verfügt, um das Scheitern einer Frauenquote im Vorfeld erkennen zu können.

Bereits die Vereinigten Staaten haben in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts die Einführung von Quotenregelungen für Minderheiten damals vornehmlich für farbige Menschen, durch Affirmative Action Maßnahmen mit großen Aktzeptanzschwierigkeiten weiterer Teile der Bevölkerung zu bezahlen. Oftmals hatten sich die betroffenen Personen im Verlauf ihrer Karrieren kritischen Fragen zu stellen, etwa der Akzeptanzproblematik, ob die Position oder der Status nun primär über den Ausbildungsweg oder den Affirmative Action Prozess stattgefunden hatte oder durch eigene Leistungen. Der Lösungsversuch, der deutschen Telekom, Innovation, Spirit und wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit, in veraltete Strukturen zu bekommen, ist demnach genauso anachronistisch, wie die Grundstruktur der Telekom selbst. Die einzige wahre Befriedigung über die eigene erbrachte Leistung stellt nur das erfolgreiche Lösen von immer größeren Aufgaben dar. Der Stolz sowie das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit als Manager, gepaart mit einer geprüften Frustrationstoleranz und einem Erkennen der eigenen Möglichkeiten und Grenzen stellen den Garant für eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit sowie ein moralisch und ethisches kritisches Reflexionsverständnis der eigenen Person dar.

Ein Beispiel für das Vorhandensein eigener Leistungselite in Deutschland möchte ich Ihnen an dieser Stelle gerne vorstellen. Ich komme in meinem beruflichen Alltag mit sehr vielen Menschen zusammen, aber eine Person hat mich in letzter Zeit doch sehr beeindruckt. Zusammenfassend müsste man sagen, wir bräuchten mehr Menschen von diesem Schlag, die in Deutschland und anderen Ländern etwas „anschieben“. Aber alles der Reihe nach.

Emanuel Chibesakunda war bis vor kurzem noch als Unternehmensberater für die Beratungsfirma Booz Allen Hamilton tätig. 1972 in München als Sohn einer Münchnerin und eines Sambiers geboren wächst Emanuel mit seinem jüngeren Bruder in Deutschland und Sambia auf. Chibesakunda durchläuft keinen geradlinigen regulären akademischen Weg, sondern absolviert in einer ersten Stufe eine Ausbildung als Industriemechaniker. Diese reale praktische Erfahrung über einen längeren Zeitpunkt wirken sich auf seine Ausdauer und Strukturiertheit in späteren Phasen seiner beruflichen Karriere genauso aus, wie das folgende Maschinenbau- Studium mit Stationen in Berkeley und Abschluss in München. Ähnliche Leistungen, Einsatzwillen und Flexibilität zeigt Chibesakunda im Sport. Neben dem Erreichen des deutschen Meistertitels im Ringen schließt dies auch Preise als Zehnkämpfer und Sprinter mit ein. Die größten Erfolge erzielt er jedoch als Anschieber im Olympia Viererbob Team von Wolfgang Hoppe. Heute nach seiner aktiven Zeit bei Booz & Company ist Chibesakunda erfolgreich als Entrepreneur, Unternehmensberater und Geschäftsmann in Afrika und Deutschland tätig und “schiebt” über diesen Weg nachhaltige Entwicklungen an.

Was kann uns der oben aufgeführte Lebenslauf und der dahinter stehende Lebensentwurf sagen? Ich denke in erster Linie, dass es auf jede Person selbst ankommt, aus seinem Leben und seinen Möglichkeiten das Beste zu machen sowie der Tatsache, dass wir uns in Deutschland, mit der Verweigerung eines gegenseitigen gesellschaftlichen Leistungsversprechens in der Gesellschaft, nachhaltig keinen Erfolg und Wohlstand für die Bevölkerung und Gesellschaft sicherstellen können. Wir müssen demnach auch aus der bequemen Haltung herausfinden, immer den einfachsten und geraden Weg gehen zu können. Ein bekannter Unternehmensberater in St. Gallen muss im Moment schmerzhaft das Scheitern eines erzwungenen “Dierettissima” Weges erkennen und bezahlt diesen erzwungenen Kurs mit schmerzhaften und existenzgefährdenden Turbulenzen in der Organisation sowie den Verlust von wertvollem “Brain Potential” durch Kündigungen.

So ist etwa für das Nicht -Vorhandensein an Ausbildungsstellen nicht mangelnder Wille der Unternehmen Schuld, schon garnicht können Unternehmen moralisch für das Nicht-Bereitstellen von Ausbildungsstellen verantwortlich gemacht werden, sondern die kollektive Verneinung der Gesellschaft zur Leistungsgesellschaft. Diese beginnt in der Vorschule und zieht sich bis zum Abitur durch. Kaum einem Kind wird in der Schule noch etwas zugemutet, der Lustfaktor dominiert in der Schule und zieht sich dann bis zur Ausbildung durch. So ist es für ein kleines oder mittelständiges Unternehmen (KMU), um ein Beispiel zu nennen, schwer einen Auszubildenden mit Arbeit zu versorgen, wenn dieser nicht früh aufstehen will oder etwa nicht bereit ist, zeitweise an einem Ort zu arbeiten, an dem es ihm zum Beispiel nicht gefällt.

Leute, wie Chibesakunda, finden sich in Deutschland öfter, es kommt nur leider nicht oft vor, dass Sie Leistungsträger, wie Chibesakunda in Führungsetagen treffen. Zu homogen der Auftritt, zu geschlossen die Gruppe. Gepaart mit Nepotismus, Ausgrenzung von Neuem und überbordender Bürokratie sind dies Killerargumente für eine dauerhafte Attraktivität Deutschlands für diese leistungsorientierten Menschen. Dabei benötigen wir gerade diese Gruppe von Menschen in Deutschland und es stellt sich dabei nicht die realitätsferne Frage einer wie auch immer gearteten Frauenquote…..

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Thomas A. Frank


Wieviel Gehalt verdienen deutsche Manager

Verguetung und Bonuszahlungen in Deutschland

Vergütung und Bonuszahlungen in Deutschland

Die Bonuszahlungen und Gehaltsforderungen deutscher Manager stehen immer wieder auf der Liste der Kritik und gelten in Deutschland als Angriffsfläche in einer Kultur, in der generell nicht offen über Gehälter und Verdienst gesprochen wird. Dies führt einerseits zu einer von Leistungsträgern oftmals empfundenen „Neidkultur“ auf der einen Seite, sowie auf der anderen Seite auf eine schwammige, nicht klar erkennbare Gehaltsforderung bei Mitarbeitern aller Funktionsstufen auf der anderen Seite. Das auf Vergütung und Remuneration spezialisierte Beratungsunternehmen Hewitt, legt nun Zahlen für den Gehaltsvergleich vor.

Grundlage hierzu, stellte die interne Datenbank Hewitts dar. Anhand von 7000 Datensätzen in 40 Ländern, könnte ein deutliches Bild der Vergütungslandschaft hergestellt werden. Einen wichtigen Aspekt nehmen innerhalb der Vergütung, zudem die variablen Teile der Vergütung, oder Bonuszahlungen ein. Hewitt fand heraus, dass 39 Prozent der Vergütung deutscher Top Manager, einen variablen Teil darstellen. Weitaus höher ist der Anteil der Bonusberechtigten in der Schweiz, dort erhalten auch 62 Prozent der Fachkräfte ca. 50 Prozent der Vergütung als variablen Anteil.

Generell findet sich eine breite Unterstützung, für leistungsgerechte Bezahlung auf allen Funktionsstufen, wobei der Grundsatz lauten sollte, „Keep it as simple as you can“. In einigen Firmen kann der Zusatzvertrag für die erfolgsabhängige Vergütung auf über 30 Seiten anwachsen, was auf der anderen Seite dazu führt, dass die Mitarbeiter sich mehr Zeit mit der günstigsten Ausgestaltung der Vergütungsregel  beschäftigen, als mit den eigentlichen innhaltlichen Kernprozessen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Vertrauensbasis bezüglich der Vergütungsausschüttung. In Zeiten der witschaftlichen Krise, könnte in Firmen beobachtet werden, dass Mitarbeitern die Leistungsvergütung 2009 nicht ausgezahlt wurde und zwar mit dem Hinweis im Jahr 2008 keine ausreichende Leistung erbracht zu haben. Die Form des Vertrauensmissbrauchs muss zwangsläufig für das Unternehmen in eine Sackgasse führen.

Es gibt jedoch auch Unternehmer, die keine Leistungsangepasste Remuneration einführen wollen, sondern ein Einheitsgehalt auf drei Stufen anbieten. Der Vorteil bei dieser Form der Vergütung liegt im geringen organisatorischen Aufwand. Welche Form der Arbeitgeber wählt, hängt demnach am Ende von den eigenen Wünschen, Zielen und der Bereitschaft zum entsprechenden Aufwand ab.

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