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Geht es im Business Coaching um das beeinflussen ?

Heute morgen war ich auf dem Weg zum Kunden. Im Taxi kam ich mit dem Fahrer ins Gespräch. Er fragte mich was ich beruflich mache. Dann erkundigte sich der Mann..

“Können Sie beim Business Coaching Menschen auch so richtig beeinflussen?”

Diese Aussage machte mir wieder einmal  klar, das es vielleicht an der Zeit ist den Unterschied zwischen “positiver und negativer Psychologie” zu erklären. Positive Psychologie benennt nach den Theorien von Maslow und Seligmann, die Konzentration auf positive und verstärkende Aspekte der Psychologie.

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Warum es wichtig ist über seinen “Tellerrand” zu schauen…

China baut das erste neue Kernkraftwerk in England nach zwanzig Jahren….


Dr. Frank ConsultingIst diese Nachricht wichtig für Deutschland ? Die Antwort lautet, Ja! 1. sollte die deutsche Gesellschaft erkennen, dass sich die Zeiten ändern… Briten sollten eigentlich in ihrem Selbstverständnis entsetzt sein, wenn die ehemalige Kolonialregion ein Atomkraftwerk baut… Dies sollte das “Empire” eigentlich selbst am besten können… Was bedeutet dies aber für Deutschland? 2. Vor drei Wochen war ich zu einem “Elektromobilitaets Gipfel” im Bundestag mit Elon Musk von TESLA eingeladen. Deutschland versucht sich aktuell in der Implementierung einer Elektroinfrastruktur, bei gleichzeitigem Ausstieg aus der Atomenergie. In China gibt es eine Firma die BYD (Build your Dream) heißt. Ich weiß nicht wieviele Elektroautos diese Firma verkauft, aber ich weiß, dass mehr als 60000 Menschen aktuell für diese Firma arbeiten und jeden Tag Fakten bezüglich Elektronobilität schaffen….. 3.Vielleicht beschäftigen sich zuviele Menschen in Deutschland mit den falschen Dingen, oder sollen sich mit unwichtigen Dingen beschäftigen… Den die Realität wäre für viele Deutsche zumindest unangenehm oder kaum zu glauben, ähnlich wie die Engländer heute erstaunt erkennen müssen, dass jetzt ein “Dritte Welt Land” ihre hochsensible Energieinfrastruktur aufbaut…


Kurzzeitintervention im Management Störungen durch Kommunikation beheben

cJede Führungskraft kennt Momente in denen sie nicht weiter weiß, vor einem scheinbar unüberwindbaren Berg steht und gelernte Lösungen nicht mehr greifen.

Die meisten Manager und Führungskräfte, versuchen diesen Moment mit Anstrengung und Kraft zu überwinden. Nur wenigen Führungskräften und Managern gelingt in dieser Situation inne zu halten und neue Lösungen zu suchen.

Lösung bedeutet jedoch auch, die positiven Unterschiede zu erkennen und in Alltag und Führung zu implementieren. Die Aspekte, die bereits gut laufen und für den eigenen Lebensentwurf oder Führungserfolg stimmig sind herauszuarbeiten.

Das Model der lösungsorientierten Kurzzeitintervention kann dabei helfen. Es stammt von de Shazar und Kim Berg und wurde von diesen im Jahr 1978 entwickelt.

Grundansatz  ist die Annahme der Einfachheit in der Kommunikation und Lösung eines Problems.

Wir neigen in unserem Alltag oftmals dazu, Probleme zu betrachten, zu wälzen und uns am Ende um das Problem zu drehen. Dabei geht es vielmehr darum, zu beobachten und positive Aspekte heraus zu arbeiten anstatt isoliert an einem  Problemen zu arbeiten. Was im ersten Moment als positive Wunschsituation aussieht, wurde durch jahrelange empirische Studien in der Wirksamkeit bewiesen und findet in unterschiedlichen Settings, wie etwa (Business Coaching, Therapie, Supervision) Anwendung. Folgende Annahmen stehen hierbei im Vordergrund.

  1. Veränderungen in komplizierten Situationen sind nur mit Zeit und kleinen Schritten zu erreichen.
  2. Für die kleinen Schritte benötigen geübte Personen nur wenige Informationen über die Aspekte, welche bislang bereit gut liefen.
  3. Die Analysen sollte nicht die Aspekte der Vergangenheit und Schuldzuweisung, inklusive der “Rache” in den Vordergrund stellen, sondern die Aspekte in die Zukunft zu sehen und zu schauen welche Aspekte hier besser laufen können.
  4. Viele Manager hassen das “viel reden um nichts”, genau dieser Aspekt findet hier Gehör. Es geht darum zu handeln und nicht zu diskuttieren.
  5. Wer ein Problem hat, ist im Normalfall auch daran interessiert es zu lösen. Wenn dieser Wille zu erkennen ist, ist eine Lösung möglich. Wenn dieser Wille nicht zu erkennen ist, ist es der falsche Zeitpunkt mit der Person an diesem Problem zu arbeiten.
  6. Man sollte nur an den Aspekten arbeiten, welche wichtig sind und nicht an anderen Aspekten arbeiten, welche nicht mit der  Herausforderung zu tun haben. Aber es kann natürlich zu Bereichen kommen, welche nicht mit dem eigentlichen Bereich zu tun haben.
  7. Wenn alle Anstrengungen nicht funktionieren, gilt der Satz Take it, change it, or leave it……
  8. In dem Vorgehen, sollten wir immer Lösungen suchen und nicht die Probleme vertiefen …..
  9. Nicht individuelle Werte und Meinungen sollten im Vordergrund stehen, sondern das gemeinsame Gespräch und die Suche nach einer geeigneten Lösung.
  10. Nicht die Suche nach dem was nicht vorhanden oder da ist, sollte im Prozessvordergrund  stehen, sondern die Stärken und die Aspekte die bereits im Moment positiv und ausbaufähig sind.
  11. Der Fokus sollte in den Aspekten liegen, die Chancen heute und morgen bieten. Nur im Einzelfall sollten Aspekte aus der Vergangenheit als Beispiel herangezogen werden.
  12. Nicht die akademisch, wissenschaftliche Sprache sollte im Vordergrund stehen, sondern eine einfache Sprache, die der Person ermöglicht, aktiv an dem Gespräch teilnehmen zu können.
  13. Grundsätzlich gilt jede Situation als neu, aus diesem Grund lassen sich keine Modelle, Systeme oder einfache Annahmen anwenden um die individuelle Situation zu verstehen.

Alle genannten Aspekte können im Rahmen einer Kurzzeitintervention helfen, Kommunikation zu verbessern und im Vorfeld einer beruflichen wie privaten Kommunikationsstörung zu einer Verbesserung der Situation beitragen. Weitere Informationen zu Kursen zu diesem Thema entnehmen sie bitte dem Kontakt. Gerne kmmen wir mit Ihnen ins Gespräch und erläutern Ihnen, welche Möglichkeiten, individuelles Busines Coaching für Sie, sowie Managemet Circel und geleitete Kommunikationsrunden im Unternehmen, helfen auch unausgesprochene Konflikte zu beleuchten und Kommunikation im Unternehmen wieder in Gang zu bringen.


Besser führen im Management durch Kommunikation und Vertrauen

Der amerikanische Philosoph Frankfurt schrieb mit einem seiner bekanntesten Bücher einen provokanten Appell, sich beim Handeln und Führen auf sich selbst zu verlassen und nicht populären Meinungen und Trends zu folgen. Auch heute sehen wir in der Ausländerdebatte in Deutschland, wie schnell Menschen sich von Halbwahrheiten und verdrehten Tatsachen ablenken lassen und / oder auf eine bestimmte Fährte führen lassen, um von anderen Menschen manipuliert zu werden. Was dabei in Politik und Wirtschaft herauskommen kann, sehen wir bei Diskussionen um den Friedensnobelpreis 2010 und der darauf folgenden Kommunikation mit China, genauso, wie mit der Debatte um ethnische Minderheiten und den Umgang mit diesen in der Gesellschaft. Lesen Sie den Artikel, der als Buchtipp auf Managementbuch veröffentlicht wurde. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema, schreiben Sie uns, Ihre Rückmeldungen ist uns wichtig.(*1,99 Euro/Min aus dem deutschen Festnetz, mobil abw.)


Wann ist ein Unternehmer ein Entrepreneur?

BuchSo wird Drucker in dem Buch “Von der Idee zum Markt”  bezüglich seiner Einstellung zum Entrepreneur wie Folgt beschrieben. “Wenn ein Paar am Rande der Stadt, ein Restaurant eröffnet, ist dies keine Form von Entrepreneurship, das Paar spekuliert lediglich auf den Sachverhalt, dass sich immer mehr Menschen außerhalb der Wohnung verköstigen und nicht mehr zuhause essen wollen”. An dieser Stelle stimme ich Drucker nicht zu. Wir haben in unserem Land ernorme Herausforderungen zu tragen. Nur durch die Ideen des einzelnen, sowie den Willen sich als einzelner mit einzubringen, koennen Unternehmen heute erfolgreich sein. In diesem Sinne erkennt das Ehepaar eine wirtschaftliche Chance und greift diese auf. Dieser Akt alleine beinhaltet zwar nicht die Schaffung eines innovativen Produktes, kann jedoch dazu fuehren, wenn etwa aus dem einzelnen Restaurant eine Restaurantkette wird, hin etwa zur Systemgastronomie. Wie sehen Sie diesen Sachverhalt, wann ist ein Unternehmer ein Entrepreneur und was verstehen Sie persoenlich unter Entrepreneurship und Innovation ? Treten sie mit mir in Kontakt und schreiben Sie mir, ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.  An dieser Stelle moechte ich Ihnen noch einmal das Buch “Von der Idee zum Markt*, das von den Autoren Gleich, Russo und Strascheg verfasst wurde und dem der Gedankengang mit Peter Drucker entnommen wurde empfehlen.    Von der Idee zum Markt


Entrepreneurship für Götz Werner ein wichtiges Studienfach…

Entrepreneurship, oder Unternehmertum, sind für den Gründer und Leiter der Drogeriemarkt Kette “dm” ein wichtiges Studienfach. Götz Werner lehrt seit 2008 als Professor an der Universität Karlsruhe und äusserte sich zum Thema Entrepreneurship in einem Interview der Wochenzeitung Die Zeit vom 12.05.2010  / No.20 zu diesem Thema.

Prof. Dr. Werner meint das ein erfolgreicher Entrepreneur eine Liebe zu Menschen und eine konstruktive Unzufriedenheit mit seiner Umwelt benötigt um als Unternehmer erfolgreich sein zu können. Die ersten zwei Semester an seiner Universität finden demnach auch unter dem Motto, “Unternimm dich selbst” statt.. die Studenten sollen ihren eigenen Sinn in Ihrer Biographie finden und mögliche Antriebe daraus erkennen lernen.

Dies bringt mich zu einem interessanten Erlebnis, welches ich kürzlich an einer deutschen Hochschule hatte, an der ich mit einem Kollegen zusammen einen Lehrauftrag zum Thema Präsentation und öffentliches Auftreten durchführte.

Die Aufgabe die wir den Studenten stellten , war nicht gross…. erstellen Sie bis zum nächsten Tag eine Präsentation ihres eigenen Lebens als Powerpoint Präsentation. Am nächsten Tag waren wir  überrascht, als wir feststellten, kaum einer der ca. 30 Studenten hatte die Möglichkeit wahrgenommen, eine Präsentation für die dazu gehörige Rückmeldung durch zwei ausgewiesene Spezialisten zu erstellen.

Wir benötigen in Deutschland momentan sehr viel innovativen Geist und Unternehmertum um die aufziehenden Herausforderungen lösen zu können. Leider ist die Keimzelle hierzu von Seiten des Staates nicht optimal ausgestaltet. In einem Gespräch mit einem jungen Architekten der sich in Kürze selbstständig machen will, kam in den letzten Tagen die grundsätzliche Frage auf “Wofür soll ich den ganzen Stress auf mich nehmen”. Bei genauerer Nachfrage stellte sich heraus, der junge Akademiker wollte nicht etwa von aussen motiviert werden, auch fehlte ihm der Sinn seiner Arbeit nicht, sondern er sieht das deutsche Steuersystem für sich persönlich als Gefahr und Hemmschuh. Demnach sind bei der notwendigen Ausgestaltung einer Innovationskultur innerhalb einer Gesellschaft, nicht nur operative und strategische Aspekte zu berücksichtigen, sondern auch normative Aspekte. Hier ist die Politik ist gefordert die Weichen hin zu einer Innovations getriebenen Gesellschaft mit zu stellen. Gerade jedoch mit dem Rücktritt des höchsten Repräsentanten in der Bundesrepublik Bundespräsident Horst Köhler, gibt der Staat in einer Zeit in der es am notwendigsten erscheint,  im Bereich des normativen Gesellschaftsvertrauens ein unsicheres Zeichen.


Leistungsträger: warum sich Deutschland schwer tut, eine Leistungselite zu etablieren.

Emanuel Chibesakunda, ist der Beweis, dass man mehr schaffen kann als man gemeinhin annimmt.

Emanuel Chibesakunda

(Hotline 09001-404077*) Die Hilflosigkeit mit der die deutsche Wirtschaft momentan auf die internationalen wirtschaftlichen Herausforderungen reagiert, ist oftmals beängstigend, jedoch hin und wieder auch von solch einer Einfältigkeit geprägt, dass einem mittelmäßig begabten Menschen vor Staunen schier die Luft wegbleibt.

So versucht die Telekom die langjährigen Fehlleistungen und Steuerungsfehler im Management nun dadurch zu korrigieren, dass sie eine Frauenquote für Führungs- und Managementaufgaben einführen will. Die Leiterin der Diversity Telekom Management Group, Mechthilde Maier, zeigte bereits zu Beginn einer Nachricht in der Financel Times vom 17. März 2010, lesen Sie den Artikel hier dass sie genauso wie die Familienministerin Kristina Schröder, die das Vorhaben unterstützt, nicht über den fachlichen Überblick, sowie die strategische Tiefe verfügt, um das Scheitern einer Frauenquote im Vorfeld erkennen zu können.

Bereits die Vereinigten Staaten haben in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts die Einführung von Quotenregelungen für Minderheiten damals vornehmlich für farbige Menschen, durch Affirmative Action Maßnahmen mit großen Aktzeptanzschwierigkeiten weiterer Teile der Bevölkerung zu bezahlen. Oftmals hatten sich die betroffenen Personen im Verlauf ihrer Karrieren kritischen Fragen zu stellen, etwa der Akzeptanzproblematik, ob die Position oder der Status nun primär über den Ausbildungsweg oder den Affirmative Action Prozess stattgefunden hatte oder durch eigene Leistungen. Der Lösungsversuch, der deutschen Telekom, Innovation, Spirit und wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit, in veraltete Strukturen zu bekommen, ist demnach genauso anachronistisch, wie die Grundstruktur der Telekom selbst. Die einzige wahre Befriedigung über die eigene erbrachte Leistung stellt nur das erfolgreiche Lösen von immer größeren Aufgaben dar. Der Stolz sowie das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit als Manager, gepaart mit einer geprüften Frustrationstoleranz und einem Erkennen der eigenen Möglichkeiten und Grenzen stellen den Garant für eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit sowie ein moralisch und ethisches kritisches Reflexionsverständnis der eigenen Person dar.

Ein Beispiel für das Vorhandensein eigener Leistungselite in Deutschland möchte ich Ihnen an dieser Stelle gerne vorstellen. Ich komme in meinem beruflichen Alltag mit sehr vielen Menschen zusammen, aber eine Person hat mich in letzter Zeit doch sehr beeindruckt. Zusammenfassend müsste man sagen, wir bräuchten mehr Menschen von diesem Schlag, die in Deutschland und anderen Ländern etwas „anschieben“. Aber alles der Reihe nach.

Emanuel Chibesakunda war bis vor kurzem noch als Unternehmensberater für die Beratungsfirma Booz Allen Hamilton tätig. 1972 in München als Sohn einer Münchnerin und eines Sambiers geboren wächst Emanuel mit seinem jüngeren Bruder in Deutschland und Sambia auf. Chibesakunda durchläuft keinen geradlinigen regulären akademischen Weg, sondern absolviert in einer ersten Stufe eine Ausbildung als Industriemechaniker. Diese reale praktische Erfahrung über einen längeren Zeitpunkt wirken sich auf seine Ausdauer und Strukturiertheit in späteren Phasen seiner beruflichen Karriere genauso aus, wie das folgende Maschinenbau- Studium mit Stationen in Berkeley und Abschluss in München. Ähnliche Leistungen, Einsatzwillen und Flexibilität zeigt Chibesakunda im Sport. Neben dem Erreichen des deutschen Meistertitels im Ringen schließt dies auch Preise als Zehnkämpfer und Sprinter mit ein. Die größten Erfolge erzielt er jedoch als Anschieber im Olympia Viererbob Team von Wolfgang Hoppe. Heute nach seiner aktiven Zeit bei Booz & Company ist Chibesakunda erfolgreich als Entrepreneur, Unternehmensberater und Geschäftsmann in Afrika und Deutschland tätig und “schiebt” über diesen Weg nachhaltige Entwicklungen an.

Was kann uns der oben aufgeführte Lebenslauf und der dahinter stehende Lebensentwurf sagen? Ich denke in erster Linie, dass es auf jede Person selbst ankommt, aus seinem Leben und seinen Möglichkeiten das Beste zu machen sowie der Tatsache, dass wir uns in Deutschland, mit der Verweigerung eines gegenseitigen gesellschaftlichen Leistungsversprechens in der Gesellschaft, nachhaltig keinen Erfolg und Wohlstand für die Bevölkerung und Gesellschaft sicherstellen können. Wir müssen demnach auch aus der bequemen Haltung herausfinden, immer den einfachsten und geraden Weg gehen zu können. Ein bekannter Unternehmensberater in St. Gallen muss im Moment schmerzhaft das Scheitern eines erzwungenen “Dierettissima” Weges erkennen und bezahlt diesen erzwungenen Kurs mit schmerzhaften und existenzgefährdenden Turbulenzen in der Organisation sowie den Verlust von wertvollem “Brain Potential” durch Kündigungen.

So ist etwa für das Nicht -Vorhandensein an Ausbildungsstellen nicht mangelnder Wille der Unternehmen Schuld, schon garnicht können Unternehmen moralisch für das Nicht-Bereitstellen von Ausbildungsstellen verantwortlich gemacht werden, sondern die kollektive Verneinung der Gesellschaft zur Leistungsgesellschaft. Diese beginnt in der Vorschule und zieht sich bis zum Abitur durch. Kaum einem Kind wird in der Schule noch etwas zugemutet, der Lustfaktor dominiert in der Schule und zieht sich dann bis zur Ausbildung durch. So ist es für ein kleines oder mittelständiges Unternehmen (KMU), um ein Beispiel zu nennen, schwer einen Auszubildenden mit Arbeit zu versorgen, wenn dieser nicht früh aufstehen will oder etwa nicht bereit ist, zeitweise an einem Ort zu arbeiten, an dem es ihm zum Beispiel nicht gefällt.

Leute, wie Chibesakunda, finden sich in Deutschland öfter, es kommt nur leider nicht oft vor, dass Sie Leistungsträger, wie Chibesakunda in Führungsetagen treffen. Zu homogen der Auftritt, zu geschlossen die Gruppe. Gepaart mit Nepotismus, Ausgrenzung von Neuem und überbordender Bürokratie sind dies Killerargumente für eine dauerhafte Attraktivität Deutschlands für diese leistungsorientierten Menschen. Dabei benötigen wir gerade diese Gruppe von Menschen in Deutschland und es stellt sich dabei nicht die realitätsferne Frage einer wie auch immer gearteten Frauenquote…..

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Thomas A. Frank


shemaleup.net