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Manchen Menschen fällt es schwer, sich (und ihre Leistung) zu „verkaufen“…

kennen Sie jemanden der manchmal Schwierigkeiten hat, im Verkauf, im Gehaltsverhandlungsgespräch mit dem Chef, in der Probevorlesung für die angestrebte Professur, während der wichtigen Präsentation vor Kollegen, Kunden, oder an der Universität, Anlaufschwierigkeiten zu haben, oder den einen wichtigen entscheidenden Moment zu „verpassen“ um einen Menschen anzusprechen und ihn von ihrer Idee zu überzeugen. Wenn die Antwort „ja“ ist, denken Sie hoffentlich am meinen Tip den Sie heute hier auf Video ansehen können und leiten ihn an die betreffende Person weiter. Schauen Sie mal wie entspannt und symphatisch dieser Musiker auf die (noch symphatischere) norwegische Königsfamilie zu geht…

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Interkulturelles Lernen im Management

Um Vorurteile zu ueberwinden, gibt es nur einen Weg und dieser heisst Kommunikation

Um Vorurteile zu ueberwinden, gibt es nur einen Weg und dieser heisst Kommunikatio Interkulturelles Lernen im Management, scheint heute in der Management- und Fuehrungsausbildung eine Normalitaet zu sein. Quasi in jedem groesseren Unternehmen hat man sich heutzutage mit Fragen des Diversity Managements, der kulturellen Wertschaetzung und dem Umgang mit fremden Kollegen auseinandergesetzt. Wie sieht jedoch die Realitaet aus und welche Gefahren fuer die Funktionsfaehigkeit stellt diese Realitaet fuer das Unternehmen dar ? Nicht erst durch Aeusserungen wie etwa des ehemaligen Berliner Finanzsenator der SPD, Thilo Sarrazin zum Thema Auslaender in Deutschland, wird vielen Menschen klar, welchen Schaden solchermassen vorgebrachte Thesen fuer die deutsche Wirtschaft haben kann, die zudem auch noch stark vom Export abhaengig ist.

Es wird Managern und Führungskräften in Deutschland auch immer klarer, dass viele Ausländer nicht mehr Deutschland als erste Adresse sehen, wenn es etwa um den selbst gewählten Arbeits- oder Bildungsaufenthalt geht. So ist es nicht verwunderlich, dass deutsche Universitäten nicht selten einen geringen Anteil ausländischer Studenten von nicht mehr als 5% haben.

Um international denkende Manager und Führungskräfte für die globalisierte Welt, für den Umgang mit kulturell unterschiedlichen Menschen des 21. Jahrhunderts auszubilden, ist diese Bildungsrealität an deutschen Business Schools denkbar ungünstig.

So antwortete mir vor kurzem an einer deutschen Business School, bei der Rückkehr aus den Vereinigten Arabischen Emiraten auf meine Begeisterung über den Spirit und die Dynamik in der Region, eine Projektmanagerin folgendes: „Dann haben die Kameltreiber also endlich etwas gelernt“. Aussagen wie diese finden wir leider auch heute noch in allen Etagen einer Organisation bis in das Top Management, wenn auch meist hinter vorgehaltener Hand. Oftmals halb im Spaß vorgebracht, treffen Äußerungen wie diese jedoch trotzdem die Betroffenen und entwickeln unter Umständen in der Folge nicht messbaren und erheblichen Schaden innerhalb von Organisationen.

Mit diesem Aspekt der unterbewussten Kommunikationsstörungen in Organisationen möchte ich mich heute mit Ihnen beschäftigen. Stellen wir uns folgendes Bild vor: ein amerikanischer Multikonzern mit jüdischen und arabischen Kollegen, sowie einer von „oben“ verordneten positiven Wertschätzung für alle Mitarbeiter. Selbst wenn diese über die Unternehmenskommunikation scheinbar in alle Organisationsebenen hineinkommuniziert ist, heißt dies nicht, dass persönliche Geringschätzung in der Entscheidung für das Unternehmen keine Rolle spielt. Die Differenzen die sich hier in multinationalen Konzernen nicht kommuniziert beobachten lassen, können vielschichtig sein:

  • Kastenproblematiken und Gesellschaftsspannugen in indischen Firmen
  • unausgesprochene Konflikte zwischen Juden und Moslems.
  • unausgesprochene Konflikte zwischen Moslems und Christen, bzw. Vorbehalte.
  • regionale Konflikte zwischen wirtschaftlich reichen und armen Regionen, etwa Italien.
  • Schichtenprobleme etwa in Kolumbien, Brasilien.
  • Stammesprobleme etwa in Afrika.

In welchem extremen Ausmaß sich solche unausgesprochene Konflikte auswirken können, ist in der Literatur reichhaltig belegt. Auf Staatsebene lässt sich der Zusammenbruch Jugoslawiens als Beispiel anfügen. Auf der Personenebene extreme Fälle, etwa der Fall des US-Majors Nidal Malik Hasan, der auf dem amerikanischen Stützpunkt Ford Hood im Winter 2009, 13 Menschen tötete und dutzende schwer verletzte.

Uns interessieren jedoch außer den extremen Fällen, die täglichen interkulturellen Konflikte. Diese können auf der unterbewussten Ebene zu irrationalem und kontraproduktiven Handlungen und Entscheidungen führen, die für die Organisation oder die Institution unter Umständen erhebliche Nachteile haben.

So hatte ich etwa vor kurzem ein Businesscoaching mit einem hohen Beamten. Der Kunde erläuterte mir, er komme eigentlich aus Baden Württemberg und sei dieser Region auch stark verbunden. Um befördert zu werden, hat er sich an eine über 600 km entfernte Dienststelle versetzen lassen. Nach einer kurzen Zeit der Freude, ärgert er sich laut eigenen Angaben nun jeden Tag, diesen Schritt gemacht zu haben. Er kommt einerseits nicht mit der „fremden Kultur“ zurecht und kann den fremden Dialekt nicht ausstehen. Es ist zu vermuten, dass der Offizier in seinem Führungsverhalten sich von diesen unterbewussten Anteilen steuern lässt. Die aufgezeigten Aspekte zeigen bereits deutlich, welche Herausforderungen sich in der Realität bezüglich der interkulturellen Kommunikation oder der Diversity Management stellen. Lesen Sie in dem Buch  Psychologie im Unternehmen zum Thema Interkulturelle Kommunikation (S. 199 ff.) mehr dazu, oder rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne (*1,99 Euro/Min aus dem deutschen Festnetz, mobil abw.)


Das Modelllernen Baduras und der Kontext zur Führung im Management

Der Fall des englischen Investmentbankers Nick Leeson, führte 1995 zum Zusammenbruch der traditionsreichen Barings Bank…..

Albert Badura spricht im Rahmen des Modelllernens von vier Phasen, die sich eine Führungskraft im Verlauf der Entwicklung aneignet.

  1. Eine Person schaut sich demnach ein gewünschtes oder interessantes Verhalten bei einem Rollenmodell ab.
  2. Die Person verinnerlicht das beobachtete Verhalten über einen längere Zeitraum.
  3. Im Reproduktionsprozess, ahmt die Person das Verhalten des Rollenmodelles nach.
  4. Im Laufe der Zeit und des erfolgreich eingesetzten Verhaltens, kommt es zu einem positiven Verstärkungsprozess der auf die Person als motivierend einwirkt, das gelernte Verhalten weiter einzusetzen und anzuwenden.

In der Realität des Führungsprozesses, ist dies demnach in mehrfacher Hinsicht interessant. Verhalten ist demnach gelernt und kann beeinflusst werden.

Es kommt der Führungskraft eine erhöhte Verantwortung bezüglich der transportierten Werte innerhalb der Organisation, jedoch im weiteren Sinne auch innerhalb der Gesellschaft zu.

Führung beeinflusst Gesellschaft….

Wenn etwa eine Organisationskultur in einer Bank das Spekulieren und den aggressiven Umgang mit Geld praktiziert, wird dies von Mitarbeitern gelernt, übernommen und führt mittelfristig zu den beobachteten weltweiten Krisen. Diese Krise konnte jedoch mit dem Fall Nick Leeson, der 1995 zum Zusammenbruch der traditionsreichen Barings Bank führte, bereits antizipiert werden.


Warum eine Führungskraft Werte vorleben muss am Beispiel Hans Widmer….

Auf dem Beratungsmarkt für Management und Leadership zeigt sich vor allem im amerikanischen  Bereich eine starke Ausprägung zu charismatischen und spirituellen Ansätzen. Wenn diese auch im Einzelfall berechtigt sind, zeigt sich auf dem Markt jedoch trotzdem, dass Berater gerade mit diesen Werkzeugen einen vermeintlichen Vorsprung auf dem heiß umkämpften Bereich des Learning und Development versprechen.

Wenn Unternehmen mehr als sechs Wochen am Stück Unternehmensberater im Haus haben, ist etwas in der Unternehmenskultur faul. Es ist die Aufgabe des Chefs, die Mitarbeiter zu entwickeln, er muss befähigt werden, die Mitarbeiter auszubilden, zu motivieren und zu kontrollieren……..

Dabei zeigt sich bereits nach kurzer Zeit die Begrenztheit dieses Ansatzes und zwar aus ganz pragmatischen Gründen:

Gerade im Bereich der Organisationsentwicklung und Leadershipentwicklung macht sich jedoch der Trend bemerkbar, mangelnden eigenen Erfolg mit „Charisma“ und vorgetäuschter Erfahrung zu überblenden. Der Kunde fragt im Zweifel eh nicht nach, und wenn doch, dann nicht nachhaltig genug.

Am Ende wirken dann oftmals die meisten Modelle und Intervention  nicht, und die Teilnehmer und Auftraggeber sind enttäuscht.

Umso mehr freut es mich einen Mann vorzustellen, welcher mit viel profundem Wissen und Erfahrung nachhaltig Werte geschaffen hat. Der Schweizer Dr. Hans Widmer, hat Nuklearphysik studiert und promoviert. Aber er hat vor allem die Unternehmensberatung McKinsey in der Schweiz mit aufgebaut und zuletzt geleitet. Von Ihm als ausgewiesenem Berater kommt der „Satz der Woche“ :

Widmer ist eine interessante Person, welche den gesamten Beratungsmarkt in Frage gestellt hat und den Mythos des Beraters in einem Satz geändert hat… „In der Kürze liegt die Würze“.

 


Die britische Politik fordert mehr Moral in der Wirtschaft

Englische Arbeiter Partei will ihr Gesicht ändern und sich mehr moralischen und sozialen Werten zuwenden Die britische Arbeiterpartei Labour will in der Sozial.- und Wirtschaftspolitik eine Kursänderung vornehmen. Laut Matthias Thibaut vom Tagesspiegel Berlin will sich die Labour Partei unter ihrem Chef Ed Miliband…

..gegen überbezahlte Banker, Spekulanten, jedoch auch gegen Arbeitsscheue und Drückeberger positionieren..

Damit wendet sich die Labour Partei gegen die Politik des „New Labour“, die 13 Jahre für neoliberalen Kapitalismus stand. Laut Miliband geht es in Zukunft darum ob man…

…Wohlstand für die Gesellschaft schaffe und deshalb benötige man auch ein neues Wertesystem für die Wirtschaft.

Er fügte an , dass  in der Vergangenheit Unternehmen, die ausschließlich auf Rendite getrimmt waren, gleich besteuert wurden, wie Unternehmen, die nachhaltige Werte vermittelten. Diese Kultur sei falsch gewesen und müsse durch eine..

….Kultur der Leistung und des sozialen Wohlverhaltens abgelöst werden.

So will Miliband etwa eine Kultur schaffen, in welcher Menschen arbeiten und sich als gute Nachbarn bewähren. Sie sollen bei der Vergabe von Sozialwohnungen bevorzugt werden, wie es bereits die Tories in ihrem Wahlkampfprogramm fordern.

Max Weber hat in seinem Buch Wirtschaft und Gesellschaft, England als die Heimat des Kapitalismus bezeichnet….

Es ist zu hoffen, dass der „Maskenwechsel“ nicht zu spät kommt, in einem Land, in dem weite Teile der Gesellschaft sich in einem Klassensystem wiederfinden, dessen Werte sie niemals erreichen können und auch durch Leistung signalisiert bekommen, Bürger 2. Klasse zu sein. Ein Land, welches erst Straßenkämpfe benötigte, um zu sehen, wie gefährlich die Masse werden kann, wenn sie den Eindruck hat, nicht mehr durch Leistung an der Gesellschaft partizipieren zu können.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung! Haben wir in Deutschland eine soziale Gerechtigkeit? Glauben Sie, diese ist unter Umständen gefährdet? Treten Sie mit uns  in Kontakt und teilen Sie uns Ihre Sichtweise mit.

Lesen Sie hier den Originalartikel von Matthias Thibaut (28.09.2011, Tagesspiegel)


Fragen Sie nicht erst wenn Sie ein Burnout haben, was sie an ihrem Arbeitsplatz machen, oder warum Sie es machen….

 

Haben Sie auch manchmal das Gefühl, Sie laufen im Hamsterrad des Berufslebens, wie ein Zahnrad in einer Maschine und laufen Gefahr, sich immer mehr von sich selbst, ihrer Familie und ihren Freunden zu entfremden und nur noch zu „funktionieren“?

Lenken Sie frühzeitig ein und finden Sie Wege, wie Sie eine gesunde Balance zwischen Privat und Beruf finden können, sprechen Sie uns an und finden Sie heraus wie die Berater der Dr. Frank Consulting und die School of Life & Work ihnen helfen können, die richtige Balance in Beruf und Privatleben zu finden.

Dieser Artikel wurde in tiefer Verbeugung vor einer der innovativsten und intellektuellsten Popbands geschrieben, welche  an einer nicht zu lösenden negativen Gruppendynamik scheiterte, den Talking Heads


Management und Unternehmertum

Hayek, eine grosse Unternehmer Persoenlichkeit

Hayek, eine grosse Unternehmer Persoenlichkeit

09001-404077* – Der Schweizer Unternehmer Nicolas Hayek ist im Juli 2010 im Alter von 82 Jahren gestorben.

Hayek hat sich wie nur wenige Menschen im deutschsprachigen Raum als Unternehmer betätigt und den Thesen Sarrazins seine eigene Realität gegenüber gestellt. Hayek wurde im Libanon geboren, hatte dort studiert und  seine Ehefrau aus der Schweiz geheiratet. Hayek hat sich in der Schweiz komplett assimiliert und verkörperte mit seiner Swatch Group geradezu Schweizer Werte in seiner Person. Diese Schweizer Werte, oder die sogenannte „Swissness“ war aber für Hayek auch nur in der Schweiz möglich. Berühmt geworden sind die Aussagen, welche Hayek über seine missglückten Kooperationsversuche mit dem deutschen Autobauer Daimler gesagt hat. Er hatte mehr als 200 Millionen Euro in die von ihm konzipierten Pläne für einen Kleinstwagen gesteckt, und wurde im Laufe der Kooperation, da ein Kleinwagen zu dieser Zeit nicht gewollt war, ausgebootet. Heute fährt der Smart über die Straße, viel zu teuer und statt des von Hayek angedachten Hybridmotors (zu einer Zeit in der viele Autobauer noch nicht über Hybrid nachdachten) mit normalem Motor. Auch eine weitere Kooperation mit einem deutschen Industrieunternehmen, bezüglich einer Zusammenarbeit im Bereich von Telefonen scheiterte, mit Siemens. Was können wir also von Hayek lernen?

  1. Hayek kam gebürtig nicht aus der Schweiz, hat jedoch der Schweiz viel Gutes gebracht.
  2. Die Frage der kulturellen Integration stellte sich fuer Hayek nicht, er wurde in der Schweiz mit offenen Armen aufgenommen.
  3. Unternehmer investieren ihr eigenes Geld…..
  4. Innovation hat auch etwas mit Investition zu tun.

Ich verbeuge mich vor der Unternehmerpersönlichkeit des Nicolas Georg Hayek.


Erfolgreiche Kommunikation für noch mehr Erfolg im Beruf

Als Führungskraft, Manager, oder Unternehmer, sind sie jeden Tag gefordert sich zu präsentieren, ihre Ideen und Arbeitsergebnisse zu präsentieren, oder andere von ihren Visionen und Strategien zu überzeugen. Nicht allen Führungskräften gelingt dies gleichermaßen gut. Manche Führungskräfte versuchen der Öffentlichkeit aus dem Weg zu gehen, da sie das „Lampenfieber“ nie ablegen können. Diese Aspekte können mit professionellem Kommunikationstraining trainiert werden.

Ein andere Aspekt ist jedoch die Weiche, oder informelle Kommunikation, oder auch Netzwerkbildung. Welche Faktoren entscheiden über Erfolg oder Misserfolg in diesem Bereich?

  1. Sprechen Sie niemals schlecht oder abwertend über dritte Personen, die nicht anwesend sind.
  2. Seien Sie ehrlich und versuchen Snicht zu „tricksen‘. dazu gehören vorallem auch langfristige Verhaltensweisen, wie etwa die negative Angewohnheit, als Unternehmer die Rechnungen grundsätzlich erst nach drei Mahnungen zu begleichen.
  3. Seien Sie verbindlich in Ihren Aussagen
  4. Versprechen Sie nichts, was Sie später nicht halten wollen, oder halten können.
  5. Versuchen Sie Menschen aus Ihrem Netzwerk miteinander zu verbinden.
  6. Manchen Sie sich nicht zu schnell ein Bild über eine Person.
  7. Versuchen Sie Menschen mit ihren Stärken und Schwächen zu aktzeptieren.

Die genannten Aspekte werden nicht immer einfach zu leben sein, jedoch werden die Ergebnisse Ihnen als Führungskraft und Manager im Laufe der Zeit Recht geben. Der Respekt und die Akzeptanz ihrer Person wir stetig steigen, wenn Sie nicht nach der Devise leben: „zuerst einmal alles versprechen und später relativieren“

Welche Meinung haben Sie zu diesem Thema ? Schreiben Sie uns . Welche Fragen wollen Sie unserem Team stellen,  nutzen Sie unsere telefonische Hotline (*1,99 Euro/Min aus dem deutschen Festnetz, mobil abw.)


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