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Metallica, die zerstrittenste Band der Welt, oder warum jede Organisation funktionieren sollte, wenn sie effektiv sein will.

Der Film »Some Kind of Monster« zeigt die Rocker auf der Couch. Es gehört zur Rockmusik, dass Bands an den Egos der Mitglieder zerbrechen können. Als die Band 2001 ein Studio bezog, um nach Jahren an einem neuen Album zu arbeiten, war für 40000 $ pro Monat ein Therapeut dabei, der die Spannungen zwischen den Mitgliedern neutralisieren sollte und dies zudem auch gut geschafft hat.

Der Song wurde zum grössten (finanziellen) Erfolg der Bandgeschichte und wurde über 35 Millionen mal verkauft, alleine in Deutschland war der Song 85 Wochen in den Single Charts

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McMaster oder Führung unter Stress und Angst – Ausbildung in der amerikanischen Armee

Vor wenigen Tagen wurde er Nationaler Sicherheitsberater der aktuellen US Regierung, davor leitete der promovierte Historiker und Generalmajor Herbert Raymond McMaster des Ausbildungszentrum des amerikanischen Heeres in Fort Benning. Neben der Tatsache das McMaster sich bereits als Historiker einen akademischen Namen gemacht hat, liegt eine Besonderheit McMasters darin begründet, dass er die Einsatzstruktur für amerikanische Soldaten im Einsatz verändert hat und damit zu einem Umdenken im Bereich der Führung im Feld mit beigetragen hat, in dem er seine Soldaten motivierte, Präsenz in der Bevölkerung zu zeigen und direkten Kontakt zu lokalen Führungspersönlichkeiten zu suchen. (mehr …)


Warum eine Führungskraft Werte vorleben muss am Beispiel Hans Widmer….

Auf dem Beratungsmarkt für Management und Leadership zeigt sich vor allem im amerikanischen  Bereich eine starke Ausprägung zu charismatischen und spirituellen Ansätzen. Wenn diese auch im Einzelfall berechtigt sind, zeigt sich auf dem Markt jedoch trotzdem, dass Berater gerade mit diesen Werkzeugen einen vermeintlichen Vorsprung auf dem heiß umkämpften Bereich des Learning und Development versprechen.

Wenn Unternehmen mehr als sechs Wochen am Stück Unternehmensberater im Haus haben, ist etwas in der Unternehmenskultur faul. Es ist die Aufgabe des Chefs, die Mitarbeiter zu entwickeln, er muss befähigt werden, die Mitarbeiter auszubilden, zu motivieren und zu kontrollieren……..

Dabei zeigt sich bereits nach kurzer Zeit die Begrenztheit dieses Ansatzes und zwar aus ganz pragmatischen Gründen:

Gerade im Bereich der Organisationsentwicklung und Leadershipentwicklung macht sich jedoch der Trend bemerkbar, mangelnden eigenen Erfolg mit „Charisma“ und vorgetäuschter Erfahrung zu überblenden. Der Kunde fragt im Zweifel eh nicht nach, und wenn doch, dann nicht nachhaltig genug.

Am Ende wirken dann oftmals die meisten Modelle und Intervention  nicht, und die Teilnehmer und Auftraggeber sind enttäuscht.

Umso mehr freut es mich einen Mann vorzustellen, welcher mit viel profundem Wissen und Erfahrung nachhaltig Werte geschaffen hat. Der Schweizer Dr. Hans Widmer, hat Nuklearphysik studiert und promoviert. Aber er hat vor allem die Unternehmensberatung McKinsey in der Schweiz mit aufgebaut und zuletzt geleitet. Von Ihm als ausgewiesenem Berater kommt der „Satz der Woche“ :

Widmer ist eine interessante Person, welche den gesamten Beratungsmarkt in Frage gestellt hat und den Mythos des Beraters in einem Satz geändert hat… „In der Kürze liegt die Würze“.

 


Ken Blanchard und die charismatische Schule der Führungs.- Management Entwicklung

Ken Blanchart auf dem Kongress der American Society for Training and Development 2011 in Orlando I Florida

Ken Blanchard auf dem Kongress der American Society for Training and Development 2011 in Orlando I Florida

Ken Blanchart gilt mit Paul Hersey als der Begründer des „situativen Führens“. Durch diesen Ansatz ist „The Ken Blanchard Companies“ einer der größten Anbieter für Personalentwicklung und Führungskräfteentwicklung. In fast allen großen Unternehmen ist Blanchart mit Beratern vertreten.  Neben dem bereits beschriebenen Führungsmodell, liegt Blanchart auch das „Führen mit Jesus“ persönlich am Herzen.  Ken Blanchard gilt damit neben seiner Tätigkeit als Professor an der Universität von Massachusetts auch als Vertreter der „Charismatischen Schule“ US-amerikanischer Prägung, welche im Bereich der Führungskräfteentwicklung vor allem in den USA eine hohe Anhängerschaft genießt. In Deutschland findet dieser Ansatz zunehmend auch Gehör, tritt jedoch auch in Konkurrenz mit stark rationalen Managementschulen etwas aus St. Gallen, welche zum Teil sehr aggressiv unter dem Bild eines scheinbar indisch stämmigen Geistlichen, mit dem Slogan werben, als Guru eignet er sich gut, es geht aber darum, Ergebnisse im Management zu erzielen.

Persönlich finde ich den Managementansatz den Menschen (die Führungskraft)  bei seinen Bedürfnissen abzuholen sehr gut und denke, dass dies ein Modell ist, um offene Fragen in unserer Gesellschaft auf einem konstruktiven Weg zu lösen.

Wir bewegen Menschen langfristig nur wenn wir Sie berühren

Die Konzentration auf den reinen wirtschaftlichen Erfolg ohne das Einbeziehen der Mitarbeiter, sowie des sozialen Umfeldes, führt mittelfristig in eine Sackgasse, wie die wirtschaftlichen und politischen Krisen der letzten Zeit deutlich zeigen.  Ich freue mich Prof. Dr. Kenneth  H. Blanchard persönlich erlebt haben zu dürfen und bin mir sicher, dass ihm bereits jetzt ein Platz auf der Liste der ganz großen Management Vordenker im Range eines Peter Drucker reserviert ist. Danken möchte ich auch meinem Kollegen Konstantin Montasem von Innergy Consulting in Frankfurt am Main, welcher mir den Kongress und somit den persönlichen Eindruck von Kenneth H. Blanchard empfohlen hat.


Sich als Führungskraft selbst ernst nehmen…..

Dr. Thomas A. Frank empfiehlt sich selbst ernst nehmen von Harry G. Frankfurt …..steht in Verbindung mit der steigenden Zahl an psychischen Belastungen in den Führungsetagen…

Vor einiger Zeit wurde ich von der Redaktion des Portals Managementbuch nach einem von mir zu empfehlenden Buch gefragt. Ich musste nicht lange nachdenken.  Eines der Bücher, welches ich jedem Menschen um mich herum nahelege, ist das Buch „All about Bullshit“, des amerikanischen Philosophen Harry G. Frankfurt. Er versucht in dem Buch, den menschlichen Verstand auf die Kraft des „Sapere aude“ zu lenken.  Immanuel Kant versuchte mit dem Satz „Sapere aude“ den mündigen Bürger in der Zeit der Aufklärung  zu sensibilisieren nicht alles zu glauben was man ihm erzählt, sondern vielmehr seinen eigenen Geist zu schärfen um frei entscheiden und denken zu können. Man mag meinen, dass seit der Zeit von 1784, als Immanuel Kant den Satz in einem Aufsatz in aller Munde gelegt hat, keine 227 Jahre vergangen wären, denn immernoch lassen sich Menschen mit falschen Informationen verblenden, instrumentalisieren und zu großem Leid anstacheln. Die Themenbereiche Massenvernichtungswaffen im Irak, der Fall Osama bin Laden, oder  Atomunfälle, welche nach zwei Wochen „medialer Halbwertszeit“ wieder in Vergessenheit geraten, sollen hier nur ein Gedankenanstoß sein, ohne weiter vertiefend in dieses Themenfeld vorzudringen.

An all diesen Aspekten kann die Menschheit nur als Ganzes arbeiten und die Gesellschaft verändern, oder Veränderungen herbeiführen. Heute möchte ich Ihnen jedoch ein Werk von Prof. Harry G. Frankfurt vorstellen, welches im Rahmen einer Vorlesungsreihe von ihm verfasst wurde, mit dem Namen „Sich selbst ernst nehmen“.

Sich selbst ernst nehmen…. eine Tugend, die manchmal im Alltag einer Führungskraft zu kurz kommt.

Führungskräfte und Manager neigen dazu, sich in ihrem Verhalten und in ihren Bedürfnissen oftmals nicht ernst zu nehmen. Nicht anders sind die steigenden Zahlen an psychischen Belastungen in den Führungsetagen, sowie das Burnout Syndrom zu verstehen. Dabei liegt es auch nahe, dass nur eine Führungskraft, die sich selbst ernst nimmt, auf Dauer erfolgreich sein kann und erfolgreich Mitarbeiter führen kann. Ich empfehle Ihnen das Buch und würde mich freuen, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen und mir Ihre Meinung zu dem Buch mitteilen. Der Ansatz mit dem unser Team mit Menschen arbeitet, welche sich in beruflichen Ueberlastungsstörungen, Stress, oder mangelnder Arbeitsorganisationsfähigkeit befinden, ist das „Empowerment“ in Kombination mit Arbeitsstrukturierung. Es geht also nicht nur darum, sich in ein Syndrom, wie etwa dem Burnout,  hineinfallen zu lassen, sondern (unter Umständen mit Hilfe) befähigt zu werden, die Herausforderungen und Anforderungen im Beruf, Sozialleben und Familie, so zu strukturieren, dass beim beruflichen (jedoch auch jeder anderen) Tätigsein, so etwas wie ein „Flow“, aber zumindest Befriedigung durch das Gefühl,  „ich habe etwas geschafft“ erreicht werden kann.

Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Tag und freuen mich auf den Kontakt mit Ihnen.

Dr. phil. Thomas A. Frank I 09.V.2011 I Zürich


Wie hoch ist ihr Stresslevel – zum gratis Onlinetest geht’s hier

Das Institute für Familienforschung der Universität Freiburg , bietet einen Online Stresstest für Familien und gestresste Elternteile. Zum kostenfreien Test geht es hier  www.nofamstress.com


Veranstaltung an der Konrad Adenauer Stiftung „Wirtschaft und Psychologie=mehr Erfolg ?!“

Vortrag im Rahmen der Konrad Adenauer Stiftung Bremen, zum Thema Psychologie und UnternehmenserfolgModeriert wurde die Veranstaltung vom Leiter der Konrad Adenauer Stiftung Bremen, Herrn Dr. Ralf AltenhofZum Thema „Wirtschaft und Psychologie = mehr Erfolg?!“ fand am 25. September 2012 eine Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) unter der Themenreihe „KAS Kompakt“ in Bremen statt.

Dr. Thomas A. Frank, sprach in der Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung, über die Frage, der noch weithin unterschätzten Wirkungen, der Psychologie, sowie dem Format Business Coaching, für den Unternehmenserfolg.

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Ort: Hilton Hotel Bremen und

Wann: 25.09.2012

Veranstalter: Konrad Adenauer Stiftung e.V.
Dr. Ralf Altenhof
Hauptabteilung Politische Bildung
Landesbeauftragter Bremen
Leiter des Bildungswerkes Bremen
Martinistrasse 25
28195 Bremen

Fehlzeiten-Report 2012, Arbeitnehmerbelastung und Stress am Arbeitsplatz nehmen zu…

Der Stress am Arbeitsplatz nimmt zu, es lohnt sich für den Arbeitgeber in die Gesundheit der Belegschaft zu investieren..

Der Stress am Arbeitsplatz nimmt zu, es lohnt sich für den Arbeitgeber in die Gesundheit der Belegschaft zu investieren..

Arbeitnehmer sind immer öfter am Arbeitsplatz, durch Mobbing, Angst vor Arbeitsplatzverlust und Konkurrenz überlastet, oder durch Stress durch die Arbeit belastet. Zu dieser Erkenntnis kommt der wissenschaftliche Dienst der AOK.

Die Realität zeigt jedoch, nicht die zunehmend schneller und flexiblere  Arbeitswelt macht Menschen im Beruf krank, sondern die Unflexibilität vieler Arbeitnehmer sich auf neue Situationen einzulassen, sich auf das wesentliche zu konzentrieren und zu strukturieren.

Die Situation wird sich in der wirtschaftlichen Krise weiter verschärfen, aber neben diesen kritischen Nachrichten gibt es auch eine gute, man kann für sich persönlich lernen mit den Belastungen am Arbeitsplatz positiv und konstruktiv umzugehen und somit mehr Zufriedenheit für sich und seine Familie finden. Dr. Frank & Partner haben hierfür am Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin, vor über zehn Jahren das 180 ° Modell entwickelt. Rufen Sie uns an, oder lesen Sie mehr zu unserer 20 Feld Matrix mit welcher Sie ihren Alltag privat und beruflich  in den Griff bekommen lesen Sie mehr…


Was Bayern München durch den Fall Breno im Bereich externer Mitarbeiterberatung (EAP) lernen kann

Welchen Nutzen eine frühzeitige Investition im Bereich der externen Mitarbeiterberatung (EAP) im Fall Vinicius R.B. Breno für den FC Bayern München gebracht hätte..

Nicht erst seit dem Freitod des Torwarts Robert Enke 2009 wurde deutlich, dass Sportler stärkeren Stressanforderungen ausgesetzt sind als viele andere Menschen in der Gesellschaft.

Der Schaden durch einen Ausfall der Belegschaft, ist meist für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gleich gross..

Viele Menschen, vor allem in Leistungsberufen (Spitzensportler), sprechen nicht über Schwierigkeiten und Probleme, oftmals bis es zu spät ist, wie etwa im Fall Enke. Die Betriebspsychologie greift oft zu kurz oder garnicht, da die betroffenen Personen keine Schwächen zeigen möchten vor „Betriebsinternen“, da die persönlichen Schwierigkeiten oft als Schwäche empfunden werden. Der Fall Breno verdeutlicht, wie stark die Belastungen für einen Spitzensportler werden können.

Die Kosten welche einem Unternehmen wie dem FC Bayern München durch diesen Punkt entstehen können, können berechnet werden und überschreiten bei weitem die Kosten des Schadens und der (negativen) Berichterstattung der durch den Ausfall eines Mitarbeiters entstehen kann…

Berechnen Sie selbst welche Kosten für ein Unternehmen wie den FC Bayern München, durch den Fall „Breno“ auflaufen können ..zum Rechner



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