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Die Stanford Formel – oder wieviel kostet ein Mitarbeiter der nicht da ist auf Dauer eine Firma

Welchen Nutzen erbringt der Einsatz eines externen Business Coachings ? Dieser Frage hat sich eine Gruppe von Wissenschaftlern an der Stanford Universität in Kalifornien angenommen und die Stanford Formel entwickelt. Die Formel geht von der Annahme aus, dass 20 % der Beschäftigten in einem Unternehmen in der Regel aus unterschiedlichen Gründen um 25% in ihrer Leistung gemindert sind. Die Kosten die einem Unternehmen durch diesen Faktor entstehen, werden meistens unterschätzt und amortisieren die Investitionskosten für individuelle Massnahmen wie etwa Business Coaching um ein Vielfaches. Berechnen Sie den finaziellen Faktor beim Ausfall eines Mitarbeiters und finden Sie anhand des Praxis Beispieles heraus wann die Stanford Formel in der Praxis wichtig wird….

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Was Bayern München durch den Fall Breno im Bereich externer Mitarbeiterberatung (EAP) lernen kann

Welchen Nutzen eine frühzeitige Investition im Bereich der externen Mitarbeiterberatung (EAP) im Fall Vinicius R.B. Breno für den FC Bayern München gebracht hätte..

Nicht erst seit dem Freitod des Torwarts Robert Enke 2009 wurde deutlich, dass Sportler stärkeren Stressanforderungen ausgesetzt sind als viele andere Menschen in der Gesellschaft.

Der Schaden durch einen Ausfall der Belegschaft, ist meist für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gleich gross..

Viele Menschen, vor allem in Leistungsberufen (Spitzensportler), sprechen nicht über Schwierigkeiten und Probleme, oftmals bis es zu spät ist, wie etwa im Fall Enke. Die Betriebspsychologie greift oft zu kurz oder garnicht, da die betroffenen Personen keine Schwächen zeigen möchten vor „Betriebsinternen“, da die persönlichen Schwierigkeiten oft als Schwäche empfunden werden. Der Fall Breno verdeutlicht, wie stark die Belastungen für einen Spitzensportler werden können.

Die Kosten welche einem Unternehmen wie dem FC Bayern München durch diesen Punkt entstehen können, können berechnet werden und überschreiten bei weitem die Kosten des Schadens und der (negativen) Berichterstattung der durch den Ausfall eines Mitarbeiters entstehen kann…

Berechnen Sie selbst welche Kosten für ein Unternehmen wie den FC Bayern München, durch den Fall „Breno“ auflaufen können ..zum Rechner



Burnout im Studium und Beruf, ein Thema für die Medien

Ich kann es einfach nicht mehr…. Ich muss immer mehr in kürzerer Zeit in den Kopf bekommen und habe sofort wieder alles vergessen.  Die negativen Seiten der Studienreform wurden unlängst auch von der Bildungsministerin Schawan in einem Interview mit „Der Zeit““ thematisiert. Der      Burnout auch wenn es ihn nicht gibt, wird ein immer grösseres Thema in den Medien... Bolognaprozess hat an den Universitäten und Hochschulen vieles durcheinander gerüttelt. Es wird gefordert schneller, kürzer und besser zu lernen. Effizienter so lautet das Motto, welches  Studenten und Wissenschaftler heute steuert. Oft kommen wichtige Dinge zu kurz: Familie, Sozialleben und Freizeit. Die Folge meint eine neue Studie ist, dass es auch unter Studierenden immer mehr sogenannte “Burnout” Fälle gibt……… Um es vorweg zu sagen….

Es gibt keinen Burnout, es gibt nur mangelnde Struktur und Organisation, beim Einzelnen und auch in der (Bürokratie) Struktur

Wir hören ein zunehmend stärker werdendes „Grundrauschen“ innerhalb der Gesellschaft bezüglich dem Phänomen „Burnout“. Wir möchten an dieser Stelle nicht diskuttieren, dass es das Phänomen (medizinisch) überhaupt nicht gibt und auch soziologisch eine Besonderheit der heutigen Zeit ist.

Noch nie in der Geschichte hatten Menschen soviel Zeit um sich um die Frage der Arbeitsbelastung Gedanken zu machen..

Entweder waren die Menschen regelmässig mit der Lebenserhaltung und dem Broterwerb beschäftigt, oder Kriege und Naturkatastrophen sorgten dafür, dass die Gedanken an dem Punkt „Arbeite ich zuviel“ keinen Halt fanden. Wir sind nun jedoch im 21. Jahrhundert angelangt und sehen uns einem neuen Phänomen gegenüber, welches wir genauso Ernst nehmen müssen, wie andere Phänomene wie etwa Bulemie, oder Aufmerksamkeitsstörungen, wenngleich wir jedoch Respekt haben müssen vor einer Generation der Menschen die in dem letzten Krieg die beschriebenen Erfahrungen gemacht hat und an welchen man sehr gut sehen kann, zu welchen beruflichen Leistungen (auch bei Mehrfachbelastung) ein Mensch fähig ist oder sein kann.

In der gesamten gesellschaftlichen Situation der unbegrentzten Wahlmöglichkeiten, Entscheidungsfreiräume (ich habe es in der Praxis erlebt, dass Mütter bereits fünf jährige Kinder gefragt haben, welche Farbe der Hose sie heute wählen möchten). Scheinen manche Menschen verlernt zu haben Strukturen einzuhalten, Prioritäten zu setzen und auch wenn es hart klingt… Tugenden wie Ausdauer, Konzentration, Durchhaltevermögen und einige mehr zu üben und zu lernen. Es gibt nun zwei Möglichkeiten diese Situation zu verändern, ich begegne beiden Situationen jeden Tag. Die erste ist die Möglichkeit durch „Try & Error“ in der Realität zu lernen. ich sehe Menschen, welche an der Universität sind und dort eigentlich nicht hingehören weil Sie das was sie tun nicht können. Es gehört jedoch auch zu einem Grundkonsens, dies den Menschen oftmals nicht zu sagen und sie quasi im System auflaufen zu lassen. Die Ergebnisse haben wir bis Mitte der 90er Jahre gesehen. Es gab in der Vergangenheit nicht wenige Studenten, welche im 30sten Semester stolz waren und am Ende  des Studiums empört darüber  keinen angemessenen akademischen Beruf zu bekommen…. mit 45 Jahren Einstiegsalter!! Und dann gibt es die „Mittelklasse Kinder“, welche über Business School, MBA und St Gallen denken sich besondere Startchancen im Leben zu legen. Auch hier habe ich mittlerweile gelernt, dass auch hier das erwachen in der Realität oftmals hart ist.

Es bleibt klarzustellen wenn man ein Ziel erreichen will, muss man etwas tun um ein Resultat zu erreichen.

Leider hat mindestens eine Generation von Manageren und Baenkern an  Bussines Schools auf der ganzen Welt  gelernt, das man auch ohne Arbeiten im eigentlichen Sinn ein Resultat erzielen kann (Lesen Sie hier mehr zu dem Thema).  20 Feld Matrix . Dr. Frank Consulting Das diese Ergebnisse nur eine kurze Wertigkeit haben würden, war vielen dieser Manager klar, aber man hoffte das die Konsequenzen einen selbst nicht treffen würden. Die Realität zeigt uns nun mit der Wirtschaftskrise, das dieses kurzfristige Ergebnisdenken bereits ein Grund  mehr für zunehmende Arbeitsbelastungsstörungen oder Burnout sind. Ich empfehle Ihnen für die Klärung ihrer eigenen Strukturen privat, beruflich oder sozial, die 20 Feld Matrix anzuwenden. Sie geht konzentriert in 20 Fragen (und Lösungen)  der  Frage nach, was man tun muss um um am Ende zu einem Ergebnis zu kommen. Die Erklärung und Deskription ist das eine, die nachhaltige Lösung einer Herausforderung eine andere Sache. Wir konzentrieren uns mit Ihnen zusammen auf den zweiten Punkt.


Psychische Belastungen bei Soldaten kein Tabuthema mehr

Bildschirmfoto 2011-10-25 um 09.12.31Es ist oft der erste Schritt, der  betroffenen Soldaten schwer fällt: sich  einzugestehen, dass sie an der Seele erkrankt sind. Oft sind neben den  Soldaten auch Familienangehörige, Freunde oder Kameraden, die Rat suchen, weil das Leben aus den Fugen geraten ist.

Beispielsweise in der Ergotherapie können sie  einzeln oder in der Gruppe Erlebnisse und Emotionen verarbeiten. Wir wollen, dass die Patienten wieder kleine Dinge, die sie vielleicht sonst gar nicht so wahrgenommen haben, hier einfach neu entdecken und erleben.“

Bei über 80 Prozent der Patienten kann eine deutliche Besserung erreicht werden, die wieder zu mehr Lebensqualität und auch Leistungsfähigkeit führt. Die meisten sind jedoch auch nach einer Traumatherapie nie wieder dieselben wie vorher. „Es bleibt häufig eine Narbe – im Sinne einer Lebensveränderung, einer Veränderung von Werten und Einstellungen“, betont Zimmermann und ergänzt: „Man kann aber im Therapeutischen daran arbeiten, wie man damit umgeht.“

Den kompletten Artikel lesen Sie hier (Link)


Burnout, Erschöpfungsdepression oder das „Richtige richtig“ machen …..

Das richtige richtig machen, kann eine Alternative für Burnout sein...

Knapp 20 Jahre arbeite ich nun als Berater und Therapeut mit Patienten und Kunden, welche mit der Diagnose Burnout, Arbeits.- und Belastungsstörung, Angst, Depressionen oder chronischem Erschöpfungssyndrom in meine Praxis mit einem Rezept der Ergotherapie kommen. Auf diesem Rezept steht „psychisch-funktionelle“ Behandlung und der Kunde spart sich somit die Hälfte der Kostennote, welche er als Privatzahler für ein Business Coaching bezahlen würde.

Trotzdem scheint es, als das sich in unserer Gesellschaft etwas verändert. Kaum eine Person um mich herum, welche nicht in einem Gespräch mindestens einmal davon berichtet, wie viel sie arbeitet, oder in letzter Zeit gerarbeitet hat. Besonders bei jüngeren Menschen und Führungskräften steigert sich gefühlt die Zahl der Menschen, welche rasch und schnell erschöpft sind.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle einmal ein Lösungsmodell für die Frage vorstellen.

Es gibt Menschen die machen einfach das falsche und dies dazu auch noch schlecht. Mit diesem Thema wollen wir uns an dieser Stelle nicht beschäftigen, denn diese Menschen schaffen es gemeinhin nicht in Führungsverantwortlichkeit und sind auch als Arbeitnehmer nicht sonderlich gefragt.

Begehrt auf dem Arbeitsmarkt, sind jedoch Menschen, die das richtige machen und das auch noch gut… Hier wird es schon interessanter, denn erstens braucht man in unserer Welt intelligente Eltern, welche bereits in früher Kindheit die richtigen „Weichen“ für ein Kind stellen. Es kann daher etwa nicht falsch sein, wenn Eltern auch dann darauf beharren auf der Schule zu bleiben, wenn alle anderen in der Klasse „chillen“ und „keinen Bock“ mehr haben. Im Berufsleben allerdings stellt sich für die genannte Personengruppe die besonders in der Anfangszeit schwierige Aufgabe, einen Mittelweg zwischen zu viel und zu wenig zu finden und auch einmal „nein“ sagen zu können. Im Allgemeinen wird diese Gruppe von Menschen jedoch prognostisch keine Probleme im Leben haben. Anders zeigt sich der Fall jedoch bei der Gruppe, die das Richtige einfach falsch macht. Die erste Frage ist hier, warum ist das so. Eine Antwort könnte sein, dass in der heutigen Zeit viele Menschen alleine in so genannten freien Berufen arbeiten, welche zwar ein großes Maß an individueller Freiheit geben, jedoch auch keinen regulierenden Referenzrahmen bezüglich der Arbeit des Arbeitsausgleiches etc. verfügen. Gleichzeitig sind Menschen in freien Berufen immer Konjunkturschwankungen ausgesetzt, welche in guten Zeiten viel Arbeit mit sich bringt, in schlechten Zeiten jedoch auch Stress in Form von Existenzsorgen und verstärkter Akquisetätigkeit. Jeder Mensch kann dieses Phänomen aktuell deutlich  bei seinem persönlichen Bankberater beobachten.

Daher weitet sich der Begriff „falsch“ aus in die Fragestellung, kann der Einzelne etwas richtig machen was das System falsch macht.

Die Antwort wird vielen Menschen nicht gefallen oder sie verängstigen, Kriege werden nicht von einzelnen angefangen, trotzdem sterben Menschen millionenfach durch die Folgen. Das Bankensystem scheint sich in seiner Form verirrt zu haben und Mitarbeiter, die vielleicht nie wertlose Papiere verkauft haben und persönlich über eine hohe Moral verfügen müssen, nun Angst um ihren Arbetsplatz haben. Alles in allem gibt es an diesem Punkt gesellschaftlich viel zu arbeiten und zu reflektieren. Wobei bei der Gruppe, die das Richtige einfach falsch macht, lediglich der Effizienzgrad fällt, was meint, es muss  mehr gearbeitet werden, oder die Prozesse verbessert werden, um die Struktur wieder auf das Gleis zu heben. Herausfordernder wird die Situation bei den Menschen, die das Falsche, schlecht machen. Hier müssen im Einzelfall Denkprozesse verändert werden und Ansichten grundlegend neu überdacht werden. Es wird demnach in der Zukunft immer mehr Aufgabe von Führungskräften sein, Mitarbeitern im Beruf zu erklären, warum sie mehr tun müssen und unter Umständen weniger bekommen werden.


Fragen Sie nicht erst wenn Sie ein Burnout haben, was sie an ihrem Arbeitsplatz machen, oder warum Sie es machen….

 

Haben Sie auch manchmal das Gefühl, Sie laufen im Hamsterrad des Berufslebens, wie ein Zahnrad in einer Maschine und laufen Gefahr, sich immer mehr von sich selbst, ihrer Familie und ihren Freunden zu entfremden und nur noch zu „funktionieren“?

Lenken Sie frühzeitig ein und finden Sie Wege, wie Sie eine gesunde Balance zwischen Privat und Beruf finden können, sprechen Sie uns an und finden Sie heraus wie die Berater der Dr. Frank Consulting und die School of Life & Work ihnen helfen können, die richtige Balance in Beruf und Privatleben zu finden.

Dieser Artikel wurde in tiefer Verbeugung vor einer der innovativsten und intellektuellsten Popbands geschrieben, welche  an einer nicht zu lösenden negativen Gruppendynamik scheiterte, den Talking Heads


School of Life & Work die zeitgemässe Form der Fortbildung

School of Life & WorkWeiterbildungen   Fortbildungen    Seminare

Dr. Frank & Partner bietet durch die Online Konzentration über das Internet, eine Alternative zu herkömmlichen Seminaren und Fortbildungen, die sich optimal in den Alltag einbauen lassen und nachhaltige Veränderungen möglich machen. Die Lösung lautet: School of Life and Work.
In aufeinander folgenden Modulen bauen wir kontinuierlich neues Wissen auf, welches unmittelbar in den Alltag einfliesst. Die im Laufe der Termine gewonnenen Erfahrungen werden in den folgenden Modulen in der Gruppe reflektiert und weiter vertieft.
Informieren Sie sich heute wie die School of Life & Work funktioniert. Wir freuen uns auf Sie.


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