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Die Stanford Formel – oder wieviel kostet ein Mitarbeiter der nicht da ist auf Dauer eine Firma

Welchen Nutzen erbringt der Einsatz eines externen Business Coachings ? Dieser Frage hat sich eine Gruppe von Wissenschaftlern an der Stanford Universität in Kalifornien angenommen und die Stanford Formel entwickelt. Die Formel geht von der Annahme aus, dass 20 % der Beschäftigten in einem Unternehmen in der Regel aus unterschiedlichen Gründen um 25% in ihrer Leistung gemindert sind. Die Kosten die einem Unternehmen durch diesen Faktor entstehen, werden meistens unterschätzt und amortisieren die Investitionskosten für individuelle Massnahmen wie etwa Business Coaching um ein Vielfaches. Berechnen Sie den finaziellen Faktor beim Ausfall eines Mitarbeiters und finden Sie anhand des Praxis Beispieles heraus wann die Stanford Formel in der Praxis wichtig wird….

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Business Coaching oder über Kommunikation und Zuhören?

Nach historischen Erkenntnissen kämpfte Admiral Shovell mit seinem Verband in der Schlacht von Toulon bei Gibraltar. Bei der Rückfahrt nach England, liefen von 21 Schiffen 4 bei den Scilly Islands auf Klippen und sanken. Bei dem Unglück, bei dem Admiral Cloudesley Shovell sein Leben verlor, kamen insgesamt 1450 Menschen ums Leben. Die historischen Quellen sind sich nicht einig warum es zu dem folgenschweren Navigationsfehler kam, machen jedoch fehlerhaftes Kartenmaterial für das Unglück verantwortlich.

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Wann ist Arbeit erfüllend und auf Dauer Sinnvoll ?

Was Arbeit ist und wann Sie Sinn machen kann, ist Thema vieler Gespräche und Diskussionen. Aus diesem Grund möchte ich heute dieses Video zur Diskussion stellen…


Verdeckte Spiele im Management

Druck und verdeckte Spiele können die Unternehmenskultur nachhaltig vergiften

Druck und verdeckte Spiele können die Unternehmenskultur nachhaltig vergiften

In einem Artikel in ManagerSeminare, Ausgabe 156 vom März 2011, wird das Spannungsfeld zwischen Beratungsbranche und der Mikropolitik des beratenen Unternehmens ausgeleuchtet. Dieser nach außen gerichtete Blick ist wichtig, zeigt er doch auf, wie abhängig die Beratungsbranche und die in ihr wirkenden Personen, vom Wohlwollen des Auftraggebers abhängig sind. Kenner sprechen hier auch von „geliehener Macht“.

Ein weiterer ausgesprochen wichtiger Aspekt ist die Mikropolitik intern, innerhalb der Unternehmensstrukturen.

Fast immer müssen sich Manager in einem hoch kompetativen Umfeld gegenüber Mitarbeitern und Konkurrenten abgrenzen und hervorheben und in einem offenen oder verdeckten Wettbewerb treten. Dies kann auf Dauer für die einzelne Person zur starken Belastung werden. Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, lesen Sie bitte (hier) weiter, oder informieren Sie sich in dem aktuellen Buch „Psychologie im Unternehmen“ zu diesem Thema.


Der Fall Dominique Strauss-Kahn und das „Abheben“ in Management und Führungsverantwortung

Bildschirmfoto 2011-06-07 um 00.23.16Der Schweizer Unternehmer und Gründer des Schweizer Zweiges der Unternehmensberatung McKinsey, Dr. Hans Widmer, hat einmal auf die Frage, was man als Manager tun könne, um im Beruf nicht „abzuheben“, gesagt, am besten man hat eine Frau wie Michelle Obama, oder wie meine Frau.

Am besten man hat eine Frau wie Michelle Obama, oder wie meine Frau….

Was sich vermeintlich als leicht daher gesagt anhört, ist am Ende doch recht hilfreich, wenn es um die Analyse des Führungsverhaltens, oder des entgleitens von Führungsverantwortung geht. Im Volksmund gibt es schon seit langem den Satz, neben jedem starken Mann steht eine starke Frau. Und nicht erst seit der letzten Kaiserwitwe von China Cixi, ist bekannt, dass oftmals hinter dem Vorhang, oder um mit der Stimme Gofmans zu sprechen, hinter der Vorderbühne eine andere Person die Fäden zieht. Es geht jedoch in diesem Artikel nicht um die Fäden im Allgemeinen, sondern um die Frage, was erfolgreiche Männer wie etwa den Politiker Domenique Strauss-Kahn, Kachelmann, oder viele mehr, dazu bringt, die Grenzen an einem bestimmten Punkt zu überschreiten und Ruf, Reputation und Ehre auf das Spiel zu setzen.

Der Grund scheint eine Allmächtigkeit zu sein, die in den mittleren Ebenen der Führungsetagen beginnt und dann unaufhaltsam in alle Ebenen weiter zieht. Kein Angestellter wird sich kritisch gegenüber den Äußerungen eines vermeintlich „allmächtigen“ Vorgesetzten stellen und selbst für die Führungskraft scheint es in den ersten Tagen oftmals vollkommen neu zu sein, dass nun fast alle Wünsche umgehend erfüllt werden.

Ich durfte vor kurzem den Aufstieg einiger Managers in Dax Unternehmen in den Vorstand beobachten. Gleichzeitig mit dem „hineinwachsen in die neue Rolle und Funktion“, geschah eine gleichsam interessante zweite Wandlung. Die Führungskraft musste sich nunmehr nicht mehr nur auf der ersten oder zweiten Ebene des Unternehmens und in der scheinbar unsichtbaren Unternehmenspolitik zurechtfinden, sondern auch eine neue Bewertung  von Loyalität und Präferenz Utilitarismus der zurückgebliebenen Kollegen auf den anderen Stufen vornehmen.

Wer ist Freud und wer sucht Nähe, nur wegen der vermeintlichen Position oder dem  Nutzen..

Diese neue Findungsphase in einem Unternehmen wird oftmals von Paten begleitet und ist in den höchsten Ebenen der Unternehmen nur durch persönliche Unterstützung von Führungskräften möglich. Zu schnell würde ein unbedarfter Grünschnabel in die Fallstricke des Unternehmens geraten und zu Fall kommen.  Demnach liegt es auch im Unternehmen, Top Führungskräfte zu begleiten und zu schützen, was wiederrum zu einem Gefühl der besonderen herausragenden Position führt.

Was bleibt, sind demnach ältere Führungspersonen, an welchen sich der Manager orientieren kann, oder professionele „Coaching Partner“ die im besten Fall nicht aus dem Unternehmen kommen, sondern neutral die Lage und Politik im Unternehmen bewerten können und der Führungskraft im besten Fall schonungslos Rückmeldung über Verirrungen, Herausforderungen oder „dunkle Flecken“ im Verhalten geben kann.

Dazu braucht es starke Persönlichkeiten und noch stärkere Nerven, diese hat nicht jeder und vor allem wie bereits erwähnt nicht in der eigenen Unternehmenskultur.

Der Gewinn kann sich aber in den meisten Fällen sehen lassen. Die Auseinandersetzung mit den Fragen wo eine Führungskraft hin will, gehört zu den wichtigsten die sich jeder Mensch stellen muss. Dies am besten nicht erst wenn der „Karren in den Graben“ gefahren ist, sondern wenn sie möglichst viel Freiraum haben, um die Situation eigenständig zu steuern.

Genau dies scheint  Strauss-Kahn nicht gelungen zu sein, sich mit den eigenen Motiven, Zielen und „dunklen Flecken“ seiner Persönlichkeit zu beschäftigen, als er vollen Handlungsspielraum hatte, dieser scheint jetzt deutlich eingeschränkt und die Kosten für ihn und seine Familie werden nicht nur finanziell hoch sein.

Wie gesagt, wem die Gefahr droht, abzuheben, sollte froh sein, wenn er einen starken Partner an der Seite hat, welcher ihn hin und wieder „erdet“und auf den Boden der Tatsachen bringt. Eine Einschränkung sollte ich jedoch noch hinzufügen, der Partner und der beste Freund sind nicht der erste Gesprächspartner für berufliche Anliegen aller Tage und das sollten sie auch nicht sein, hierfür gibt es andere möglichst psychologisch geschulte Partner, damit der Manager sich in seiner Freizeit mit den wirklich wichtigen Dingen im Leben beschäftigen kann, seiner Familie und seiner Erholung.



„Ein Harvard-MBA ist nicht alles“

Johannes von Schmettow, Partner der Personalberatung Egon Zehnder, spricht im Interview mit Manager Magazin über die Frage ob wir die richtigen Manager haben. Über deutsches Expertentum, den Wert eines MBA und Fehler, die sich viele Unternehmen bei der Ausbildung von Führungskräften leisten. (Manager Magazin, 22. 02. 2007)

Zum Artikel auf manager-magazin.de


School of Life & Work die zeitgemässe Form der Fortbildung

School of Life & WorkWeiterbildungen   Fortbildungen    Seminare

Dr. Frank & Partner bietet durch die Online Konzentration über das Internet, eine Alternative zu herkömmlichen Seminaren und Fortbildungen, die sich optimal in den Alltag einbauen lassen und nachhaltige Veränderungen möglich machen. Die Lösung lautet: School of Life and Work.
In aufeinander folgenden Modulen bauen wir kontinuierlich neues Wissen auf, welches unmittelbar in den Alltag einfliesst. Die im Laufe der Termine gewonnenen Erfahrungen werden in den folgenden Modulen in der Gruppe reflektiert und weiter vertieft.
Informieren Sie sich heute wie die School of Life & Work funktioniert. Wir freuen uns auf Sie.


Wie psychologische Effekte die Teamleistung beeinflussen

CapturePsychologische Effekte innerhalb der Organisation sind für das Management von hoher Bedeutung. Das Wissen um diese Aspekte ist ein wichtiger Vorteil für den Erfolg als Führungskraft und Manager.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel…

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Wirtschaft, Psychologie und Unternehmen gehören zu 50% zusammen

„Fünfzig Prozent der Wirtschaft sind Psychologie“, diesen Satz hat einst der erste Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Ludwig Erhardt gesagt. Viele Verhaltensmuster in Organisationen unterliegen keinem rationalen Verhalten. Marktteilnehmer handeln oftmals mehr mit Gefühlen und Emotionen als ihnen selbst bewusst ist. Die Integration der Psychologie und die Akzeptanz der imponierenden Einflüsse in den Wirtschaftsbereich, findet erst in jüngster Zeit seine volle Akzeptanz in den Managementetagen. Jedoch haben große Firmen mittlerweile erkannt, welchen Nutzen die Arbeit im Bereich der psychologischen Faktoren für die Unternehmensergebnisse haben kann.

Wichtige Faktoren bei der Untersuchung irrationalen Verhaltens in Organisationen, sind demnach Faktoren wie Vertrauen, Zuversicht und Erwartungen.

So ist mittlerweile etwa anerkannt, dass Manager bei unvollständigen Informationen im Unternehmen das Vakuum mit spekulativem Inhalt füllen und über diesen Kanal Orientierungshilfen suchen. Faktoren wie Gerüchte, Tratsch, Spekulationen finden somit Ihren oftmals destruktiven Nährboden in Organisationen. Die Lösungen für soche Phänomene sind in intensiven Kommunikationen auf allen Ebenen einer Organisation zu finden, oder etwa auf der Ebene eines gemeinsamen „Wir-Gefühls“ , wie dies etwa durch Großgruppenmoderationen hergestellt werden kann. Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema, schreiben Sie uns, Ihre Rückmeldungen sind uns wichtig.(*1,99 Euro/Min aus dem deutschen Festnetz, mobil abw.)


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