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Zur Notwendigkeit der Veränderung unserer Wahrnehmung bei der Lösung von drängenden Fragen in Bezug zur betrieblichen Gesundheit

Der demographische Wandel stellt uns vor erhebliche Herausforderungen bezüglich der Mitarbeiterentwicklung und betrieblichen Gesundheit.

Veränderung bestehender und eingefahrener Denkmuster sind notwendig, um die Herausforderungen im Management und der Fuührungsentwicklung zu bewältigen. Vor kurzem war ich mit meinen Kindern im Aquarium. Auf besonderes Interesse stießen die Fortbewegungsaktivitaäten eines Hummers. Mein Sohn war außergewoöhnlich fasziniert, welche Mengen an Sand und Kies der Crustacea mit seinen acht Füßen und zwei Greifern vor sich her schieben konnte.
Mein sechs jähriger Sohn kam auf die Idee, man könne doch auf diese Weise auch Baumaschinen bauen, quasi ohne Räder, aber dafür mit starken bewegbaren Beinen. Ideen hierzu gibt es bereits viele.

Wir sollten die eingefahrenen Möglichkeiten in Bezug etwa der Managemententwicklung und Fuührungskräfteentwicklung radikal überdenken. Die Ergebnisse und Resultate der aktuellen demographischen Entwicklung zeigen, das wir uns in der Ausbildung und Selektion von Führungskräften oftmals an falschen Maßstäben orientiert haben. Um bei der Anfangs genannten Metapher zu bleiben.

…Nur weil in der Vergangenheit ein Philosoph „Heureka“ gerufen hat und das Rad erfunden wurde, muss das Rad nicht das Ende unserer Weisheit sein….


Unbestritten die Entwicklungen die uns durch das Rad ermöglicht wurden, jedoch ermöglichen etwa aktuelle kybernetische Erkenntnisse uns heute einen Schritt weiter zu gehen und neue effektivere Wege, nicht nur im Bereich der Führung und des Managements zu beschreiten um die Herausforderungen des 21. Jahrhundert erfolgreich bewältigen zu können. Alte Denkmuster sind etwa in den Führungswissenschaften, hierarchisches Denken in der Führung. Im 20. Jahrhundert konnten mit diesem Vorgehen große Massen von Menschen erfolgreich geführt werden. Die Tätigkeiten waren oft stereotyp und Arbeitsschritte und Zusammenhänge oftmals für die Masse der Menschen nicht so komplex wie heute. In der heutigen Zeit geht es in einer Wissensgesellschaft darum , kollektives Wissen oder wie der Bremer Psychologe Peter Kruse es nennt „kollektive Intelligenz“ nutzbar zu machen. Kruse spricht sich dabei ausdrücklich gegen eine „Schwarmintelligenz“ aus, die sich in der Vergangenheit oftmals zu einer gruppendynamischen Stampede entwickelte, und im 20. Jahrhundert oftmals zu großem Schaden für die Menschen führte. Diese einfachen und quasi offensichtlichen Erkenntnisse, werden aktuell in vielen Medien diskutiert, trotzdem wird und werden die Erkenntnisse nicht beachtet.

TERAD hilft Mitarbeiter zu verstehen Stephen Covey spricht von ganzen Bereichen quasi objektiven Wissens, das nur theoretisch oder auf subjektiven Erkenntnissen beruht.

So nehmen wir etwa an, dass ein Mensch unter gewissen Bedingungen auf eine vorhersehbare Art reagiert. Covey empfiehlt jedoch alle Grundannahmen der einzelnen Fachgebiete in Frage zu stellen, neu zu überdenken und zu validieren. Nur so sind neue Erkenntnisse möglich. Zurückkommend auf den Hummer als biologisches Vorbild für eine Baumaschine. Ein ganzer Forschungszweig, die Bionik, untersucht mit Erfolg, welche alternativen Möglichkeiten zur Lösung vorhandener Probleme uns die Natur zur Verfügung stellt.


Callcenter Mitarbeiter leiden häufig an Depressionen und fehlen häufig am Arbeitsplatz

Gerade war ich noch dabei mich von meinem Gesprächspartner auf der Messe zu verabschieden, als ich leicht strauchelte und hinter mir eine Dame freundlich sagte „passen Sie auf das Sie nicht fallen“.. Ich drehte mich um und was sehe ich, einen Roboterkasten mit einem Monitor und Mikrophon. Sehr interessant und für einen Technikfan wie mich immer interessant. Aber nach einer kurzen Sekunde musste ich leicht schmunzeln und ...den der Mensch lebt durch die direkte Kommunikation und den Menschen um ihn herum...fragte den Computer ob ich ein Foto mit Ihm machen dürfe….

..Wenn unsere Interaktion in der Zukunft auch nur in Ansätzen so aussieht, sind wir als soziale Wesen verloren….

Laut dem neuen Depressionsatlas der Techniker Krankenkasse 2015, nehmen Depressionen und Fehltage zu. Und wie will es der Zufall, vor allem in der Gruppe der Callcenter Mitarbeiter liegt der Anteil erstaunlich hoch. Bleibt die Frage warum. Diese ist schnell gefunden und tut unter Umständen auch weh. Mitarbeiter mit guter Schulbildung sind in der Tendenz von weniger Burnout und Stress betroffen, als mittlere Führungskräfte und Personen welche unter wenig eigener Autonomie arbeiten. So wundert es nun wenig sich vorstellen zu können, wie hoch der Druck auf dem Mitarbeiter ist, wenn Zahlen und Ziele vorgegeben werden und die Belastung steigt.

Die vorliegenden Zahlen sprechen Bände...Noch besser kann man sich das gesellschaftliche Phänomen jetzt vorstellen wenn der wirtschaftliche Druck auf Vorgesetzte zu nimmt und unter dem Deckmantel von Arbeitsschutz und Betriebsrat in vielen Unternehmen oftmals keine klare offene Kommunikation herrscht, sondern die indirekte  Kommunikationsform „Er (der/die Arbeitnehmer/in) wird schon merken was ich von ihm will“. Was auch immer der Mitarbeiter, Kollege oder Partner merken soll, führt am Ende meist doch zu einer Kommunikation, welche man gemeinhin mit „Mobbing“ beschreibt.

Aus diesem Grund denkreich findet sich auch in der Callcenter und Telekommunikations Industrie, viele Kunden welchen Dr. Frank Consulting das HR Werkzeug TERAD vorstellen und erklären darf, den unter den genannten Arbeitsbedingungen, sehen sich manche Unternehmen mit Sicherheit auch vor Herausforderungen im Umgang mit Mitarbeitern…

wie können Unternehmen erkennen an welchen Stellschrauben Sie arbeiten können ? Fragen Sie uns wir erklären Ihnen TERAD

Und wieder steht die Frage im Raum …

„Wann haben die Mitarbeiter Ihnen das letztemal die Wahrheit gesagt“

Wir erläutern Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch, warum wir denken das wir wissen wie man Mitarbeiter zur Kommunikation bewegen kann um sie besser zu verstehen zu können. Dabei spielt für uns auch eine Rolle das immer mehr Fachleute in „Burnout“ kein eigenständiges Bild sehen, sondern eine systemische Herausforderung, welche etwa aus allen Einzelfaktoren der Studie 2015 der TK hervor gehen.

Sprechen Sie mit uns, wir freuen uns mit ihnen gemeinsam Mehrwert für Ihr Unternehmen zu schaffen, ihre Mitarbeiter werden es Ihnen Danken..


Betriebliches Gesundheitsmanagement am Beispiel Ben Wettervogel

Und wieder sind die Menschen, Kollegen und Angehörige für einen kurzen Moment  geschockt und können nicht verstehen was passiert ist..

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…. als ob es den Fall Robert Enke vor noch nicht allzu langer Zeit nie gegeben hätte.

Am Beispiel Ben Wettervogel lässt sich deutlich erkennen, wie wichtig betriebliches Gesundheitsmanagement ist und wie viel Verantwortung auch auf Seiten des Arbeitgebers liegt, wenn es Mitarbeitern schleichend nicht mehr gut geht und Sie unter zunehmendem Druck nicht mehr ein und aus wissen.

Was tun als Mitarbeiter dessen gesamte berufliche Existenz auf einer beruflichen  „Rolle“ manifestiert ist, für welche man nicht austauschbar ist. Was tun wenn man selbst merkt, dass man älter wird, nicht mehr jeden

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Morgen in aller Frühe den lustigen „Wettervogel“ spiegeln kann, oder will.

Wie zeigt auch ein Unternehmen den Respekt vor einem Mitarbeiter wenn er in diese schwierige Phase abgleitet. Ein erster und wichtiger Schritt, kommt in diesem Fall auch dem Outplacement zu, aber vielleicht war es am Ende für diesen geordneten Schritt bereits zu spät.

Wir wissen nicht was sich am Ende in Ben Wettervogel abgespielt hat, aber er hätte in dieser Situation Hilfe benötigt und diese hätte ihn aus dem Tunnel geführt.

Tragisch an dem Beispiel ist auch, dass wir wissen, das neben dem Opfer immer viele Menschen stehen, welche für den Rest ihres Lebens stark leiden. Alleine aus

diesem Grund ist präventive Hilfe im Vorfeld geboten. Die Werkzeuge dafür gibt es, sie sind „niedrigschwellig“ und leicht implementier bar. Viele ähnlich gelagerte Fälle enden nicht tödlich aber das Leid welches die Menschen oft mit sich tragen könnte mit Hilfe professioneller Prävention deutlich gelindert werden, vor allem auch für das Unternehmen  Aber dies alles hilft Ben Wettervogel leider nicht mehr.


shemaleup.net