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Burnout, Erschöpfungsdepression oder das „Richtige richtig“ machen …..

Das richtige richtig machen, kann eine Alternative für Burnout sein...

Knapp 20 Jahre arbeite ich nun als Berater und Therapeut mit Patienten und Kunden, welche mit der Diagnose Burnout, Arbeits.- und Belastungsstörung, Angst, Depressionen oder chronischem Erschöpfungssyndrom in meine Praxis mit einem Rezept der Ergotherapie kommen. Auf diesem Rezept steht „psychisch-funktionelle“ Behandlung und der Kunde spart sich somit die Hälfte der Kostennote, welche er als Privatzahler für ein Business Coaching bezahlen würde.

Trotzdem scheint es, als das sich in unserer Gesellschaft etwas verändert. Kaum eine Person um mich herum, welche nicht in einem Gespräch mindestens einmal davon berichtet, wie viel sie arbeitet, oder in letzter Zeit gerarbeitet hat. Besonders bei jüngeren Menschen und Führungskräften steigert sich gefühlt die Zahl der Menschen, welche rasch und schnell erschöpft sind.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle einmal ein Lösungsmodell für die Frage vorstellen.

Es gibt Menschen die machen einfach das falsche und dies dazu auch noch schlecht. Mit diesem Thema wollen wir uns an dieser Stelle nicht beschäftigen, denn diese Menschen schaffen es gemeinhin nicht in Führungsverantwortlichkeit und sind auch als Arbeitnehmer nicht sonderlich gefragt.

Begehrt auf dem Arbeitsmarkt, sind jedoch Menschen, die das richtige machen und das auch noch gut… Hier wird es schon interessanter, denn erstens braucht man in unserer Welt intelligente Eltern, welche bereits in früher Kindheit die richtigen „Weichen“ für ein Kind stellen. Es kann daher etwa nicht falsch sein, wenn Eltern auch dann darauf beharren auf der Schule zu bleiben, wenn alle anderen in der Klasse „chillen“ und „keinen Bock“ mehr haben. Im Berufsleben allerdings stellt sich für die genannte Personengruppe die besonders in der Anfangszeit schwierige Aufgabe, einen Mittelweg zwischen zu viel und zu wenig zu finden und auch einmal „nein“ sagen zu können. Im Allgemeinen wird diese Gruppe von Menschen jedoch prognostisch keine Probleme im Leben haben. Anders zeigt sich der Fall jedoch bei der Gruppe, die das Richtige einfach falsch macht. Die erste Frage ist hier, warum ist das so. Eine Antwort könnte sein, dass in der heutigen Zeit viele Menschen alleine in so genannten freien Berufen arbeiten, welche zwar ein großes Maß an individueller Freiheit geben, jedoch auch keinen regulierenden Referenzrahmen bezüglich der Arbeit des Arbeitsausgleiches etc. verfügen. Gleichzeitig sind Menschen in freien Berufen immer Konjunkturschwankungen ausgesetzt, welche in guten Zeiten viel Arbeit mit sich bringt, in schlechten Zeiten jedoch auch Stress in Form von Existenzsorgen und verstärkter Akquisetätigkeit. Jeder Mensch kann dieses Phänomen aktuell deutlich  bei seinem persönlichen Bankberater beobachten.

Daher weitet sich der Begriff „falsch“ aus in die Fragestellung, kann der Einzelne etwas richtig machen was das System falsch macht.

Die Antwort wird vielen Menschen nicht gefallen oder sie verängstigen, Kriege werden nicht von einzelnen angefangen, trotzdem sterben Menschen millionenfach durch die Folgen. Das Bankensystem scheint sich in seiner Form verirrt zu haben und Mitarbeiter, die vielleicht nie wertlose Papiere verkauft haben und persönlich über eine hohe Moral verfügen müssen, nun Angst um ihren Arbetsplatz haben. Alles in allem gibt es an diesem Punkt gesellschaftlich viel zu arbeiten und zu reflektieren. Wobei bei der Gruppe, die das Richtige einfach falsch macht, lediglich der Effizienzgrad fällt, was meint, es muss  mehr gearbeitet werden, oder die Prozesse verbessert werden, um die Struktur wieder auf das Gleis zu heben. Herausfordernder wird die Situation bei den Menschen, die das Falsche, schlecht machen. Hier müssen im Einzelfall Denkprozesse verändert werden und Ansichten grundlegend neu überdacht werden. Es wird demnach in der Zukunft immer mehr Aufgabe von Führungskräften sein, Mitarbeitern im Beruf zu erklären, warum sie mehr tun müssen und unter Umständen weniger bekommen werden.


Auf dem Weg in den Vorstand, Regine Stachelhaus deutsche Grammatik und soziale Intelligenz

Sagt ja zum Regionalismus, Regine StachelhausIch hatte in der Vergangenheit am Gendarmenmarkt in Berlin einen Kunden… einen Rechtsanwalt. Dieser hatte einen großen Verschleiß mit seinen, wie er sie nannte, „Renos’s“ und anderen Menschen und Kunden.

Wir haben an seiner Wahrnehmung gearbeitet, an anderen Lösungsstrategien, Handlungsmustern etc… im Laufe der Zeit ermahnte der Mann mich immer wieder, in Berlin würde man nicht „frägt“ sagen, sondern „fragt“.
Ich gebe zu, ich war bei den ersten drei Malen etwas verdutzt..:-))

Ich habe mich dann an die wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Martina Liedtke, am Deutsch als Fremdsprache Institut der LMU gewandt… und siehe da…. beides ist richtig…:-))) man nennt das Regionalismen..:-)) und der Duden hat, genauso wie bei der Kommaregelung, keine Antwort darauf…:-)))

Aber der Mann war ganz stolz, einen vermeintlichen „Fehler“ entdeckt zu haben… achten Sie bitte einmal in dem unten aufgeführten Artikel der FAZ, bei der Vorstandsvorsitzenden von EON, auf den mittleren Teil im Artikel. Nebenbei ist sie auch Juristin und die einzige Vorstandvorsitzende in  einem DAX 30 Unternehmen in Deutschland. Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Mit freundlichen Grüßen,

Thomas A. Frank

Die Frage nun:

1. Was können Motivationsgründe für das Verhalten des Rechtsanwaltes gewesen sein?

2. Was könnten die Ursachen für das dauerhafte Scheitern im Bereich der „zwischenmenschlichen“ Beziehungen des Rechtsanwaltes aus Berlin sein ?

"Frägt" oder "Fragen" was jetzt......


shemaleup.net