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Besser führen im Management durch Kommunikation und Vertrauen

Der amerikanische Philosoph Frankfurt schrieb mit einem seiner bekanntesten Bücher einen provokanten Appell, sich beim Handeln und Führen auf sich selbst zu verlassen und nicht populären Meinungen und Trends zu folgen. Auch heute sehen wir in der Ausländerdebatte in Deutschland, wie schnell Menschen sich von Halbwahrheiten und verdrehten Tatsachen ablenken lassen und / oder auf eine bestimmte Fährte führen lassen, um von anderen Menschen manipuliert zu werden. Was dabei in Politik und Wirtschaft herauskommen kann, sehen wir bei Diskussionen um den Friedensnobelpreis 2010 und der darauf folgenden Kommunikation mit China, genauso, wie mit der Debatte um ethnische Minderheiten und den Umgang mit diesen in der Gesellschaft. Lesen Sie den Artikel, der als Buchtipp auf Managementbuch veröffentlicht wurde. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

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Wirtschaft, Psychologie und Unternehmen gehören zu 50% zusammen

„Fünfzig Prozent der Wirtschaft sind Psychologie“, diesen Satz hat einst der erste Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Ludwig Erhardt gesagt. Viele Verhaltensmuster in Organisationen unterliegen keinem rationalen Verhalten. Marktteilnehmer handeln oftmals mehr mit Gefühlen und Emotionen als ihnen selbst bewusst ist. Die Integration der Psychologie und die Akzeptanz der imponierenden Einflüsse in den Wirtschaftsbereich, findet erst in jüngster Zeit seine volle Akzeptanz in den Managementetagen. Jedoch haben große Firmen mittlerweile erkannt, welchen Nutzen die Arbeit im Bereich der psychologischen Faktoren für die Unternehmensergebnisse haben kann.

Wichtige Faktoren bei der Untersuchung irrationalen Verhaltens in Organisationen, sind demnach Faktoren wie Vertrauen, Zuversicht und Erwartungen.

So ist mittlerweile etwa anerkannt, dass Manager bei unvollständigen Informationen im Unternehmen das Vakuum mit spekulativem Inhalt füllen und über diesen Kanal Orientierungshilfen suchen. Faktoren wie Gerüchte, Tratsch, Spekulationen finden somit Ihren oftmals destruktiven Nährboden in Organisationen. Die Lösungen für soche Phänomene sind in intensiven Kommunikationen auf allen Ebenen einer Organisation zu finden, oder etwa auf der Ebene eines gemeinsamen „Wir-Gefühls“ , wie dies etwa durch Großgruppenmoderationen hergestellt werden kann. Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema, schreiben Sie uns, Ihre Rückmeldungen sind uns wichtig.(*1,99 Euro/Min aus dem deutschen Festnetz, mobil abw.)


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